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10.06.2021 - 08:00

GlobeNewswire: Pfizer und BioNTech stellen der US-Regierung 500 Millionen Dosen ihres COVID-19-Impfstoffs für Spenden an ärmere Länder bereit

Pfizer und BioNTech stellen der US-Regierung 500 Millionen Dosen ihres
COVID-19-Impfstoffs für Spenden an ärmere Länder bereit US-Regierung plant den
Kauf von 200 Millionen Dosen im Jahr 2021 sowie von 300 Millionen Dosen in der
ersten Jahreshälfte 2022 zu einem gemeinnützigen Preis Impfstoffdosen werden
über die COVAX-Initiative an rund 100 Länder mit niedrigem und niedrigem
mittleren Einkommen gespendet, einschließlich der Mitgliedsstaaten der
Afrikanischen Union Diese Bemühungen sind Teil der vor kurzem bekanntgegebenen
Zusage der Unternehmen, 2 Milliarden Dosen ihres COVID-19-Impfstoffs zur
Verfügung zu stellen, um weltweit einen gerechten Zugang zum Impfstoff zu
gewährleisten

NEW YORK, USA und MAINZ, DEUTSCHLAND, 10. Juni 2021 - Pfizer Inc. (NYSE: PFE,
"Pfizer") und BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, "BioNTech") gaben heute bekannt, dass
sie planen, der US-Regierung 500 Millionen Dosen ihres COVID-19-Impfstoffs zu
einem gemeinnützigen Preis bereitzustellen. Die ersten 200 Millionen
Impfstoffdosen werden 2021 geliefert, die restlichen 300 Millionen in der
ersten Hälfte des Jahres 2022. Damit werden die multilateralen Bemühungen
unterstützt, die steigenden Infektionszahlen in vielen Teilen der Welt weiter
zu adressieren und dabei zu helfen, die Pandemie zu beenden. Die Regierung wird
die Dosen des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs im Gegenzug an Länder mit
niedrigem und niedrigem mittleren Einkommen sowie an Organisationen, die diese
Länder unterstützen, spenden.

Die Vereinigten Staaten sollen die Impfstoffdosen an 92 Länder mit niedrigem
und niedrigem mittleren Einkommen gemäß der Definition der Gavi's COVAX Advance
Market Commitment (AMC) , sowie an alle 55 Mitgliedsstaaten der Afrikanischen
Union verteilen. Die US-Regierung und die beiden Unternehmen werden mit der
COVAX-Initiative zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass der Impfstoff an
die angegebenen Länder weltweit in einer effizienten und gerechten Art und
Weise geliefert wird. Die Impfstoffdosen sind Teil der vor kurzem
bekanntgegebenen Zusage der Unternehmen, 2 Milliarden Dosen ihres
COVID-19-Impfstoffs Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen in den
kommenden 18 Monaten zur Verfügung zu stellen.

"Unsere Zusammenarbeit mit der US-Regierung wird dazu beitragen, hunderte
Millionen Dosen unseres COVID-19-Impfstoffs so schnell wie möglich in die
ärmsten Länder der Welt zu bringen. COVID-19 hat weltweit jeden von uns
getroffen und um den Kampf gegen diese Pandemie zu gewinnen, müssen wir für
alle einen beschleunigten Zugang zu Impfstoffen sicherstellen. Ich möchte mich
bei Präsident Biden für seine führende Rolle bedanken, die am stärksten
Benachteiligten unserer weltweiten Nachbarn zu schützen", sagte Albert Bourla,
Chairman und Chief Executive Officer von Pfizer . "Eine faire und gerechte
Verteilung des Impfstoffs ist seit dem ersten Tag unser oberstes Ziel und wir
sind stolz darauf, unseren Teil dazu beizutragen, die Welt zu impfen - ein
gewaltiges, aber machbares Unterfangen."

"Als Impfstoffentwickler sahen wir es als unsere Pflicht an, einen gut
verträglichen und hoch wirksamen Impfstoff zu entwickeln und diesen weltweit so
vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Die heutige Vereinbarung
zeigt, dass die gemeinsamen Bemühungen des privaten und öffentlichen Sektors zu
Lösungen führen, die dabei helfen, die Pandemie zu beenden", sagte Prof. Ugur
Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech . "Wir setzen uns zudem dafür ein,
nachhaltige Lösungen zu entwickeln, indem wir den Aufbau von Liefernetzwerken
auf zahlreichen Kontinenten unterstützen. Unser erster Schritt war die
Entscheidung für unseren regionalen Hauptsitz für Südostasien in Singapur, der
auch mRNA-Herstellungskapazitäten für die regionale und globale Versorgung
umfassen wird. Unser Ziel ist es weiterhin, unsere unternehmenseigene
mRNA-Technologie zu nutzen, um die Gesundheit von Menschen weltweit zu
verbessern."

Die Auslieferung der 200 Millionen Dosen wird im August 2021 beginnen und im
Laufe des Jahres 2021 abgeschlossen werden. Die restlichen 300 Millionen
Impfdosen werden ab Januar 2022 bis Ende Juni 2022 geliefert. Die US-Regierung
hat außerdem die Option auf 200 Millionen weitere Dosen des COVID-19-Impfstoffs
für das Jahr 2022. Es ist geplant, die von der US-Regierung gekauften
Impfstoffdosen in den Produktionsstätten von Pfizer in den USA herzustellen.
Die in die Herstellung des COVID-19 Impfstoffs involvierten Produktionsstätten
sind in Kalamazoo, MI, Andover, MA, Chesterfield, MO, Groton, CT, sowie in
McPherson, KS.

Bis heute haben Pfizer und BioNTech mehr als 700 Million Dosen ihres
COVID-19-Impfstoffs in über 100 Länder oder Regionen weltweit geliefert. Die
Unternehmen haben direkte Liefervereinbarungen mit 122 Ländern und führen
derzeit Gespräche mit weiteren Ländern, für die Lieferung ihres
COVID-19-Impfstoffs. Basierend auf den derzeitigen Erwartungen, gehen Pfizer
und BioNTech davon aus, in diesem Jahr bis zu 3 Milliarden Dosen ihres
COVID-19-Impfstoffs zu produzieren. Die Produktionskapazität ist durch
kontinuierliche Verbesserungen in der Lieferkette des Impfstoffs stetig
gewachsen. Dazu gehören die Erweiterung bestehender Anlagen, die Erweiterung
des Netzwerks durch weitere Zulieferer und Auftragshersteller zur Produktion
des Impfstoffs auf der ganzen Welt sowie durch zusätzliche
Pfizer/BioNTech-Produktionsstätten.

Pfizer und BioNTech haben eine bereits bestehende Liefervereinbarung mit der
COVAX-Initiative. Diese wurde von Gavi, der Vaccine Alliance, der Coalition for
Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) und der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) ins Leben gerufen, um Regierungen einen frühzeitigen Zugang zu einem
großen Portfolio von COVID-19-Impfstoffkandidaten zu ermöglichen, die eine
Reihe von Technologieplattformen nutzen und von mehreren Herstellern auf der
ganzen Welt produziert werden. Die von der COVAX bereitgestellten Dosen des
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs haben Menschen in allen Regionen der Welt
erreicht, darunter Ruanda, Südkorea, Kolumbien, Peru, Cabo Verde, Tunesien,
Angola, Westjordanland und Gazastreifen, Moldawien, El Salvador, die Mongolei,
die Malediven, Bosnien und Herzegowina, Georgien, die Ukraine, Bolivien,
Kosovo, Bhutan, Bangladesch, Laos, Pakistan und die Philippinen. Im Rahmen der
zweiten Impfstofflieferung von Pfizer und BioNTech an die COVAX-Initiative sind
bis Juni 2021 Lieferungen in 47 Länder und Regionen auf der ganzen Welt
geplant.

Sowohl durch Pfizer als auch durch die Pfizer Foundation* wurde eine Reihe
weiterer innovativer Hilfsmaßnahmen unterstützt. Dazu gehören: Die
Zusammenarbeit mit dem International Rescue Committee und dem jordanischen
Gesundheitsministerium, um Flüchtlingen in Jordanien eine wichtige medizinische
Grundversorgung sowie Impfungen zu ermöglichen; Die Zusammenarbeit mit der UPS
Foundation, die Gefriergeräte an Länder spendet, die Unterstützung beim Aufbau
ihrer Ultra-Kühlketten-Kapazitäten benötigen; und Die Zusammenarbeit mit
Zipline durch die Finanzierung und das Einbringen von technischem Fachwissen,
um so eine Lieferlösung zu entwickeln und zu testen, die es ermöglicht, alle
COVID-19-Impfstoffe sicher und effektiv in schwer zugängliche Regionen der
Länder zu verteilen, in denen das Unternehmen tätig ist.

Die US-Regierung, die beiden Unternehmen und die COVAX-Initiative werden die
Vereinbarung in den kommenden Wochen abschließen und weitere operative Details
festlegen.

Der COVID-19-Impfstoff basiert auf BioNTechs unternehmenseigener
mRNA-Technologie und wurde von Pfizer und BioNTech gemeinsam entwickelt.
BioNTech ist Inhaber der Marktzulassung in der Europäischen Union und der
Inhaber von Notfallzulassungen und weiterer Zulassungen in den Vereinigten
Staaten (gemeinsam mit Pfizer), dem Vereinigten Königreich, Kanada und anderen
Ländern, im Vorfeld eines geplanten Antrags auf vollständige Zulassung in
diesen Ländern.

Der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff ist nicht von der US-amerikanischen
Food and Drug Administration (FDA) zugelassen oder lizenziert, wurde jedoch von
der FDA im Rahmen einer Notfallzulassung (EUA) zur Vorbeugung der
Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) für die Verwendung bei Personen ab 12
Jahren zugelassen. Ein durch die Notfallzulassung genehmigtes Produkt ist nur
für den Zeitraum des bestehenden Notfalls gemäß der Erklärung für
Notfallzulassungen von Arzneimitteln unter Abschnitt 564 (b)(1) des FD&C Act
zugelassen, es sei denn, die die Erklärung wird früher beendet oder die
Genehmigung widerrufen. Das EUA Fact Sheet für Impfstoffanbieter und die EUA
Full Prescribing Information sind unter folgendem Link verfügbar:
www.cvdvaccine-us.com .

GENEHMIGTE ANWENDUNG IN DEN USA:
Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech darf unter den Bestimmungen der
Notfallzulassung (EUA) für die aktive Immunisierung von Personen, die 12 Jahre
oder älter sind, verwendet werden, um einer durch das SARS-CoV-2 (severe acute
respiratory syndrome coronavirus 2)-Virus verursachten COVID-19 (Coronavirus
disease 2019)-Erkrankung vorzubeugen.

WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN DER U.S. FDA
NOTFALLZULASSUNGS-ARZNEIMITTELINFORMATION: Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer
und BioNTech sollte nicht Personen mit einer bekannten Krankheitsgeschichte
schwerer allergischer Reaktionen (z.B. Anaphylaxie) gegen einen der
Bestandteile des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs verabreicht werden. Sollte
eine solche plötzliche allergische Reaktion nach Verabreichung des
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs auftreten, muss eine angemessene ärztliche
Versorgung für die Behandlung einer akuten anaphylaktischen Reaktion sofort
verfügbar sein. Personen, die den Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff erhalten
haben, sollten auf direkt-auftretende Nebenwirkungen nach Impfstoffgabe gemäß
der Centers for Disease Control and Prevention Richtlinien untersucht werden (
https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/clinical-considerations/managing-anaphylaxis.html
). Synkopen (Ohnmachtsanfälle) können im Zusammenhang mit der Verabreichung von
injizierbaren Impfstoffen auftreten, insbesondere bei Jugendlichen. Es sollten
Vorkehrungen getroffen werden, um Verletzungen durch Ohnmacht zu vermeiden.
Immunsupprimierte Personen, einschließlich Personen, die Immunsuppressiva
erhalten, könnten eine verringerte Immunantwort auf den COVID-19-Impfstoff von
Pfizer und BioNTech haben. Der COVID-19-Imfpstoff von Pfizer und BioNTech
schützt eventuell nicht alle Empfänger des Impfstoffs. Folgende Nebenwirkungen
wurden für den Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff im Rahmen der klinischen
Studie bei Probanden ab dem 16. Lebensjahr beobachtet: Schmerzen an der
Injektionsstelle (84,1 %), Erschöpfung (62,9 %), Kopfschmerzen (55,1 %),
Muskelschmerzen (38,3 %), Schüttelfrost (31,9 %), Gelenkschmerzen (23,6 %),
Fieber (14,2 %), Schwellungen an der Injektionsstelle (10,5 %), Rötungen an der
Injektionsstelle (9,5 %), Übelkeit (1,1 %), Unwohlsein (0,5 %) und
Lymphadenopathie (0,3 %). Folgende Nebenwirkungen wurden für den
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff im Rahmen der klinischen Studie bei
Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren beobachtet: Schmerzen an der
Injektionsstelle (90,5 %), Erschöpfung (77,5 %), Kopfschmerzen (75,5 %),
Schüttelfrost (49,2 %), Muskelschmerzen (42,2 %), Fieber (24,3 %),
Gelenkschmerzen (20,2 %), Schwellung der Injektionsstelle (9,2 %), Rötung der
Injektionsstelle (8,6 %), Lymphadenopathie (0,8 %) und Übelkeit (0,4 %).
Schwere allergische Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie und andere
Überempfindlichkeitsreaktionen, Durchfall, Erbrechen, und Schmerzen in den
Extremitäten (Arm) wurden nach der Verabreichung des Pfizer-BioNTech Impfstoffs
außerhalb der klinischen Studien beobachtet. Weitere, eventuell auch schwere
Nebenwirkungen könnten erst bei einem großflächigen Einsatz des Pfizer-BioNTech
COVID-19-Impfstoffs in Erscheinung treten. Die bisher verfügbaren Daten zum
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff sind unzureichend, um eine Aussage zu den
Risiken bei Schwangeren zu machen. Es gibt keine ausreichend verfügbaren Daten
zur Beurteilung der Auswirkungen des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs auf
den gestillten Säugling oder die Milchproduktion/Milchabgabe. Es sind keine
Daten verfügbar bezüglich der Austauschbarkeit des COVID-19-Impfstoffs von
Pfizer und BioNTech mit anderen COVID-19-Impfstoffen, um die vollständige
Impfung abzuschließen. Personen, die die erste Dosis des Pfizer-BioNTech
COVID-19-Impfstoffs erhalten haben, sollten auch die zweite Dosis des
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs erhalten, um die vollständige Impfung
abzuschließen. Impfstoffanbieter müssen alle Nebenwirkungen gemäß des
Merkblatts online an VAERS unter https://vaers.hhs.gov/reportevent.html melden.
Zusätzliche Unterstützung bei der Angabe von Nebenwirkungen gibt es unter der
US-Telefonnummer 1-800-822-7967. Die Meldungen sollten die Worte
"Pfizer-BioNTech-COVID-19 Vaccine EUA" im Titel enthalten. Impfstoffanbieter
sollten das Merkblatt zu den verpflichtenden Anforderungen und Informationen
für Geimpfte und Impfbetreuer sowie die vollständigen
EUA-Verschreibungsinformationen zu den Anforderungen und Anweisungen für die
Meldung von unerwünschten Nebenwirkungen und Fehlern bei der
Impfstoffverabreichung lesen. Vor Erhalt des Pfizer-BioNTech COVID-19
Impfstoffs lesen Impflinge bitte das EUA Fact Sheet für Impfstoffanbieter und
die EUA Full Prescribing Information. Beides finden Sie unter folgendem Link:
www.cvdvaccine-us.com .

Über Pfizer Inc: Breakthroughs That Change Patients' Lives
Bei Pfizer setzen wir die Wissenschaft und unsere globalen Ressourcen ein, um
den Menschen Therapien anzubieten, die ihr Leben verlängern und deutlich
verbessern. Wir wollen den Standard für Qualität, Sicherheit und Nutzen bei der
Entwicklung und Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe setzen.
Jeden Tag arbeiten Pfizer-Mitarbeiter weltweit daran das Wohlbefinden, die
Prävention, Behandlungen und Heilung von schwerwiegenden Erkrankungen
voranzutreiben. Als eines der weltweit führenden innovativen
biopharmazeutischen Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung, mit
Gesundheitsversorgern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften
zusammenzuarbeiten, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt
zu unterstützen. Seit mehr als 170 Jahren arbeiten wir daran, etwas zu
bewirken. Wir veröffentlichen regelmäßig Informationen auf unserer Website
unter www.Pfizer.com , die für Investoren wichtig sein könnten. Mehr
Informationen über Pfizer finden Sie unter www.Pfizer.com , auf Twitter unter
@Pfizer und @Pfizer News , LinkedIn , YouTube und auf Facebook unter
Facebook.com/Pfizer .

*Die Pfizer Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die von Pfizer
Inc. gegründet wurde. Sie ist eine von Pfizer Inc. getrennte juristische Person
mit unterschiedlichen rechtlichen Einschränkungen.

Offenlegungshinweis von Pfizer
Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen gelten für den Zeitpunkt
zum 10. Juni 2021. Pfizer übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser
Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer
Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen zu aktualisieren.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
bezüglich Pfizers Bemühungen, die COVID-19-Pandemie zu bekämpfen, der
Zusammenarbeit zwischen BioNTech und Pfizer zur Entwicklung eines Impfstoffs
gegen COVID-19, dem BNT162-mRNA-Impfstoffprogramm und dem Pfizer-BioNTech
COVID-19 Impfstoff (BNT162b2) (einschließlich qualitativer Bewertungen
verfügbarer Daten, möglicher Vorteile, Erwartungen zu klinischen Studien,
Liefervereinbarung mit der Europäischen Kommission und der Lieferzeitplan der
festgelegten Dosen, Bemühungen um einen weltweit gerechten Zugang zum
Impfstoff, der angesetzten Zeit für Einreichungen für Zulassungen,
regulatorischer Zulassungen oder Genehmigungen sowie der Produktion, der
Verteilung und der Lieferung), welche erhebliche Risiken und Ungewissheiten
beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich von den in solchen Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder
implizierten Ergebnissen abweichen. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten
unter anderem solche, die mit der Forschung und Entwicklung zusammenhängen,
einschließlich der Möglichkeit, die antizipierten Endpunkte der klinischen
Studien zu erreichen, das Start- und/oder Abschlussdatum klinischer Studien und
das Datum für die Einreichung von Zulassungsanträgen, der Zulassung und/oder
der Markteinführung einzuhalten sowie Risiken im Zusammenhang mit den
präklinischen oder klinischen Daten, (Phase-3-Daten), einschließlich der
Möglichkeit für das Auftreten ungünstiger neuer präklinischer, klinischer oder
Sicherheits-Daten und weitere Analysen vorhandener präklinischer, klinischer
oder Sicherheits-Daten; die Fähigkeit, vergleichbare klinische oder andere
Ergebnisse zu erzielen, einschließlich der bislang beobachteten
Impfstoffwirksamkeit und des bisher beobachteten Sicherheits- und
Verträglichkeitsprofils, in zusätzlichen Analysen der Phase-3-Studie oder in
weiteren Studien oder in größeren und diverseren Bevölkerungsgruppen nach der
Kommerzialisierung; die Fähigkeit von BNT162b2, COVID-19, verursacht durch neue
Virusvarianten, zu verhindern; das Risiko, dass eine breitere Anwendung des
Impfstoffs zu neuen Informationen über Wirksamkeit, Sicherheit oder andere
Entwicklungen führt, einschließlich des Risikos zusätzlicher Nebenwirkungen,
von denen einige schwerwiegend sein können; das Risiko, dass Daten aus
klinischen Studien im Peer-Review-Prozess für Veröffentlichungen oder innerhalb
der wissenschaftlichen Community im Allgemeinen und von den Aufsichtsbehörden
unterschiedlich interpretiert undbewertet werden; ob und wann
wissenschaftliche Veröffentlichungen mit Daten zum
BNT162-mRNA-Impfstoffprogramm erscheinen werden und wenn ja, wann und mit
welchen Änderungen; ob die Zulassungsbehörden mit dem Design und den
Ergebnissen dieser und jeglicher künftiger präklinischer und klinischer Studien
zufrieden sind; ob und wann die rollierende Einreichung der Biologics License
Application (BLA) in den USA zur Überprüfung akzeptiert wird und ob und wann
andere Beantragungen zur Genehmigung oder für eine Notfallzulassung oder
Anpassungen bei anderen Rechtsordnungen für BNT162b2 oder andere potenzielle
Impfstoffkandidaten eingereicht werden können; und, falls erhalten, ob und wann
solche Notfallzulassungen oder Lizenzen ablaufen oder beendet werden; ob und
wann jegliche Anträge, die für BNT162b2 oder anderen Impfstoffen, die
möglicherweise aus dem BNT162-Programm hervorgehen, eingereicht wurden oder
eingereicht werden (einschließlich der BLA oder die beantragten Änderungen der
Notfallzulassungen oder bedingten Zulassungen) von bestimmten
Zulassungsbehörden genehmigt werden, was von unzähligen Faktoren abhängt,
einschließlich der Entscheidung, ob die Vorteile des Impfstoffs die bekannten
Risiken überwiegen sowie der Bestimmung der Wirksamkeit des Produkts und -
falls genehmigt - ob solche Impfstoffkandidaten kommerziell erfolgreich sein
werden; Entscheidungen von Zulassungsbehörden, die sich auf die Kennzeichnung,
die Herstellungsverfahren, die Sicherheit und/oder andere Faktoren auswirken,
die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher
Impfstoffkandidaten beeinflussen können, einschließlich der Entwicklung von
Produkten oder Therapien durch andere Unternehmen; Schwierigkeiten in den
Beziehungen zwischen uns und unseren Kooperationspartnern, klinischen
Studienzentren oder Drittlieferanten; das Risiko, dass die Nachfrage nach
Produkten sinkt oder nicht mehr besteht; Risiken im Zusammenhang mit der
Verfügbarkeit von Rohstoffen zur Herstellung eines Impfstoffs;
Herausforderungen bezüglich der Formulierung unseres Impfstoffkandidaten bei
extrem niedrigen Temperaturen, des Dosierungsplans mit zwei Dosen und den damit
verbundenen Anforderungen an die Lagerung, den Vertrieb und die
verwaltungstechnischen Anforderungen, einschließlich Risiken bezüglich der
Handhabung des Impfstoffes nach der Lieferung durch Pfizer; das Risiko, dass
wir möglicherweise nicht in der Lage sind, erfolgreich weitere Formulierungen,
Auffrischungsimpfungen oder neue variantenspezifische Impfstoffe zu entwickeln;
das Risiko, dass wir nicht in der Lage sind, rechtzeitig Produktionskapazitäten
zu schaffen oder auszubauen oder Zugang zu Logistik oder Lieferketten zu
schaffen, die der weltweiten Nachfrage nach dem Impfstoff entsprechen, was sich
negativ auf unsere Fähigkeit auswirken würde, die geschätzte Anzahl an
Impfstoffdosen im veranschlagten Zeitraum zu liefern; ob und wann weitere
Liefervereinbarungen geschlossen werden; Unsicherheiten hinsichtlich der
Möglichkeit, Empfehlungen von beratenden oder technischen Impfstoffausschüssen
und anderen Gesundheitsbehörden in Bezug auf solche Impfstoffkandidaten zu
erhalten und Unsicherheiten hinsichtlich der kommerziellen Auswirkungen solcher
Empfehlungen; Herausforderungen in Bezug auf das Vertrauen in oder die
Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für Impfstoffe; Unsicherheiten hinsichtlich
der Auswirkungen von COVID-19 auf das Geschäft, den Betrieb und die
Finanzergebnisse von Pfizer sowie die wettbewerbliche Entwicklungen.

Weitere Ausführungen zu Risiken und Unsicherheiten finden Sie im Jahresbericht
des am 31. Dezember 2020 endenden Geschäftsjahres von Pfizer im sog. "Form
10-K" sowie in weiteren Berichten im sog. "Form 10-Q", einschließlich der
Abschnitte "Risk Factors" und "Forward-Looking Information and Factors That May
Affect Future Results", sowie in den zugehörigen weiteren Berichten im sog.
"Form 8-K", welche bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereicht
wurden und unter www.sec.gov und www.pfizer.com verfügbar sind.

Über BioNTech
Biopharmaceutical New Technologies ist ein Immuntherapie-Unternehmen der
nächsten Generation, das bei der Entwicklung von Therapien für Krebs und andere
schwere Erkrankungen Pionierarbeit leistet. Das Unternehmen kombiniert eine
Vielzahl an modernen therapeutischen Plattformen und Bioinformatik-Tools, um
die Entwicklung neuartiger Biopharmazeutika rasch voranzutreiben. Das
diversifizierte Portfolio an onkologischen Produktkandidaten umfasst
individualisierte Therapien sowie off-the-shelf-Medikamente auf mRNA-Basis,
innovative chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zellen, bispezifische
Checkpoint-Immunmodulatoren, zielgerichtete Krebsantikörper und Small
Molecules. Auf Basis seiner umfassenden Expertise bei der Entwicklung von
mRNA-Impfstoffen und unternehmenseigener Herstellungskapazitäten entwickelt
BioNTech neben seiner vielfältigen Onkologie-Pipeline gemeinsam mit
Kollaborationspartnern verschiedene mRNA-Impfstoffkandidaten für eine Reihe von
Infektionskrankheiten. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit
renommierten Kooperationspartnern aus der pharmazeutischen Industrie, darunter
Genmab, Sanofi, Bayer Animal Health, Genentech (ein Unternehmen der Roche
Gruppe), Regeneron, Genevant, Fosun Pharma und Pfizer. Weitere Information
finden Sie unter: www.BioNTech.de

Zukunftsgerichtete Aussagen von BioNTech
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
von BioNTech im Rahmen des angepassten Private Securities Litigation Reform Act
von 1995, einschließlich, aber nicht begrenzt auf ausdrückliche oder implizite
Aussagen bezogen auf: BioNTechs Bemühungen, die COVID-19-Pandemie zu bekämpfen;
die Kollaboration zwischen BioNTech und Pfizer zur Entwicklung eines Impfstoffs
gegen COVID-19 (einschließlich einer potenziellen Booster-Impfung mit BNT162b2
und/oder einer potenziellen Booster-Impfung mit einer Variante von BNT162b2 mit
einer modifizierten mRNA-Sequenz); unsere Erwartungen bezüglich potenzieller
Eigenschaften von BNT162b2 in unseren klinischen Studien und/oder im
kommerziellen Gebrauch basierend auf bisherigen Beobachtungen; die Fähigkeit
von BNT162b2, COVID-19 zu verhindern, das durch neu aufkommenden Virusvarianten
verursacht wird; der erwartete Zeitpunkt für zusätzliche Auswertungen der
Wirksamkeitsdaten von BNT162b2 in unserer Studien; die Art der klinischen
Daten, die einem laufenden Peer-Review-Verfahren, der behördlichen Überprüfung
sowie einer Marktinterpretation unterliegen; den Zeitplan für das Einreichen
von Daten für eine mögliche EUA (Notfallzulassung) oder jeglicher Zulassungen
oder Genehmigungen sowie deren Erhalt; unser geplanter Versand- und Lagerplan,
einschließlich unserer zu erwartenden Produkthaltbarkeit bei verschiedenen
Temperaturen; und die Fähigkeit von BioNTech, BNT162 in Mengen zu produzieren,
die sowohl die klinischen Entwicklung unterstützen als auch die Marktnachfrage
decken, einschließlich unserer Produktionsschätzungen für 2021. Alle
zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf den
aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von BioNTech in Bezug auf zukünftige
Ereignisse und unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, die dazu
führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich und nachteilig von
den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen oder implizierten
abweichen. Diese Risiken und Ungewissheiten beinhalten, sind aber nicht
beschränkt auf: Die Fähigkeit, die zuvor festgelegten Endpunkte in klinischen
Studien zu erreichen; einen Konkurrenzkampf um die Entwicklung eines
Impfstoffes gegen COVID-19; die Fähigkeit, vergleichbare klinische oder andere
Ergebnisse im Rest der Studie oder in größeren, vielfältigeren Populationen
nach der Kommerzialisierung zu erzielen, einschließlich der bisher beobachteten
Wirksamkeit des Impfstoffes und des Sicherheits- und Verträglichkeitsprofils;
die Fähigkeit, unsere Produktionsmöglichkeiten effektiv zu skalieren; sowie
mögliche andere Schwierigkeiten.

Für eine Erörterung dieser und anderer Risiken und Unsicherheiten verweist
BioNTech auf den am 30. März 2021 als 20-F veröffentlichten Jahresbericht des
am 31. Dezember 2020 endenden Geschäftsjahres, der auf der Website der SEC
unter www.sec.gov zur Verfügung steht. Alle Informationen in dieser
Pressemitteilung beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung, und
BioNTech ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren, sofern
dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Kontakte Pfizer:

Medienanfragen
Amy Rose
+1 (212) 733-7410
Amy.Rose@pfizer.com

Investoranfragen
Chuck Triano
+1 (212) 733-3901
Charles.E.Triano@Pfizer.com

Kontakte BioNTech:

Medienanfragen
Jasmina Alatovic
+49 (0)6131 9084 1513
Media@biontech.de

Investoranfragen
Sylke Maas, Ph.D.
+49 (0)6131 9084 1074
Investors@biontech.de

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