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05.04.2018 - 14:00

FondsSuperMarkt: Interview mit Tim Albrecht, Fondsmanager des „DWS Deutschland“, über seine Erfolgsstrategie, die boomende Wirtschaft in Deutschland und die jüngste Korrektur im DAX



2018 dürfte für die deutsche Wirtschaft ein weiteres Boom-Jahr werden. Die Deutsche Bundesbank rechnet mit einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 2,5 Prozent. Neben der anhaltend hohen Nachfrage nach Produkten "Made in Germany" im Ausland dürfte auch die Kauflust der Verbraucher hierzulande im laufenden Jahr für Wachstumsimpulse sorgen. Welches Gewinnwachstum Tim Albrecht, Fondsmanager deutscher Aktien bei der DWS, dem DAX vor dem Hintergrund der guten konjunkturellen Entwicklung zutraut, und wie er die jüngste Korrektur einschätzt, darüber hat FondsSuperMarkt mit ihm gesprochen:



FondsSuperMarkt: Die jüngsten Konjunkturprognosen gehen auch für 2018 von einem deutlichen Wachstum der deutschen Wirtschaft aus. Gute Nachrichten also für deutsche Unternehmen. Welche Branchen werden Ihrer Einschätzung nach von dem guten Konjunkturumfeld vor allem profitieren?



Tim Albrecht: Wir haben im Fonds die Branchen Industrie, Informationstechnologie, Finanzwirtschaft und Chemie übergewichtet. Industrie- und Chemiewerte profitieren unserer Einschätzung nach nicht nur von der guten Wirtschaftslage hierzulande, sondern auch vom synchron verlaufenden Aufschwung der Weltwirtschaft. Dem Finanzsektor sollte die absehbare Zinswende zugutekommen, dem IT-Sektor strukturelle Wachstumstrends wie die Digitalisierung.



FondsSuperMarkt: Wie treffen Sie Ihre Investmententscheidungen? Schauen Sie eher auf die nackten Zahlen in den Bilanzen oder setzen Sie auf persönliche Treffen mit den Vorständen?



Tim Albrecht: Unsere Entscheidungen basieren auf mehreren Faktoren. Wir arbeiten in einem starken, breit aufgestellten Team, das insbesondere in puncto Beimischung von Nebenwerten und Steuerung des Investitionsgrades sehr flexibel agieren kann. Selbstverständlich sind bei uns ein stringenter Investmentprozess und eine sorgfältige Bilanzanalyse. Das direkte Gespräch mit Unternehmenschefs kommt nicht zu kurz, dabei gewinnen wir wichtige Erkenntnisse abseits der Zahlenwerke.



FondsSuperMarkt: Welches Potenzial trauen Sie dem DAX nach dem Anstieg bis auf fast 13.600 Punkte Ende Januar und der anschließenden Korrektur auf Sicht von 12 bis 24 Monaten zu?



Tim Albrecht: Alle Kursprognosen sind in gewisser Weise ein Lesen im Kaffeesatz. Unter der Voraussetzung, dass keine neuen, vor allem politischen Risiken auftreten, wagen wir aber die Prognose von 13.500 Punkten im DAX auf 12-Monats-Sicht. Längerfristige Prognosen geben wir nicht ab.



FondsSuperMarkt: Wie beurteilen Sie die zahlreichen weltweiten Risiken?



Tim Albrecht: Wir werden die Währungsentwicklung in den nächsten Monaten genau beobachten - auch wenn in der Vergangenheit Schwankungen langfristig keinen erkennbaren Einfluss auf das Exportwachstum hatten. Kurzfristige Effekte auf die Unternehmensbilanzen sind aber nicht auszuschließen. Davon abgesehen ist nicht außer Acht zu lassen, dass ein starker Euro ein Zeichen für eine erstarkte europäische Wirtschaft ist. Ein weiterer potenzieller Risikofaktor ist die Inflation - nämlich dann, wenn steigende Preise die EZB relativ rasch zu einem Anziehen der geldpolitische Zügel veranlassen würden. Höhere Zinsen könnten dann die Aktienkurse negativ beeinflussen. Wachsender Protektionismus bzw. eine Abkehr vom freien Welthandel gehören zwar nicht zu unserem Basisszenario, Risiken können aber nicht gänzlich ausgeschlossen werden.



FondsSuperMarkt: Die Zeit der niedrigen Zinsen scheint langsam auszulaufen. Was bedeutet das Ihrer Meinung nach für den Aktienmarkt?



Tim Albrecht: Unserer Einschätzung nach sind steigende Zinsen kein Problem - so lange sie nicht zu schnell und zu hoch klettern. Die Normalisierung bei den Zinsen spricht eher dafür, dass das Schreckgespenst der Deflation verschwunden ist und sich die Inflation dank eines stärkeren Wirtschaftswachstums wieder in Richtung des normalen Rahmens bewegt. Wir behalten die Entwicklung sorgfältig im Auge.



FondsSuperMarkt: Immobilienunternehmen machen nur rund 0,5 Prozent des Fondsvermögens aus und liegen damit noch hinter den Versorgern. Wird die Luft für Immobilienaktien dünner, oder welche Gründe sprechen für diese geringe Gewichtung?



Tim Albrecht: In der Tat weisen Immobilienunternehmen eine relativ hohe negative Korrelation mit einem Zinsanstieg langlaufender Bundesanleihen auf. Das bedeutet, dass eine mögliche Zinswende zu fallenden Aktienkursen in diesem Sektor führen könnte. Letzten Endes entscheiden aber die Fundamentaldaten. Wir setzen deshalb auch in diesem Sektor auf die sorgfältige Analyse der einzelnen Unternehmen.



FondsSuperMarkt: Wer in deutsche Standardwerte investieren will, hat bei der DWS gleich die Auswahl zwischen drei Fonds, die alle von Ihnen gemanagt werden. Wo liegen die Unterschiede?



Tim Albrecht: Das Konzept von "DWS Deutschland" ist flexibel ausgerichtet, berücksichtigt werden sowohl Substanz- als auch Wachstumswerte, Nebenwerte können beigemischt werden. Beim "DWS Aktien Strategie Deutschland" liegt der Fokus auf Wachstumstiteln, und der Anteil von Nebenwerten ist höher. Beim "DWS Investa" wiederum konzentrieren wir uns auf Standardwerte. Aktien aus dem europäischen Ausland können im Umfang von bis zu zehn Prozent beigemischt werden. Auf diese Weise können wir im Sinne einer breiteren Diversifikation Branchen abdecken, die in Deutschland unterrepräsentiert sind.



FondsSuperMarkt: Seit mehr als 15 Jahren managen Sie "DWS Deutschland". Welche durchschnittliche jährliche Wertentwicklung trauen Sie dem Fonds in den kommenden 15 Jahren zu?



Tim Albrecht: Solche Prognose abzugeben ist immer heikel, darum blicke ich zurück in die Vergangenheit: In den vergangenen 25 Jahren lag das jährliche Gewinnwachstum deutscher Unternehmen im Durchschnitt im hohen einstelligen Bereich.



FondsSuperMarkt: In Deutschland gibt es nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts so viele Aktionäre wie zuletzt 2003. Nur 2000 und 2001, also vor dem Platzen der Internetblase, lagen die Zahlen deutlich höher. Mit 8,8 Prozent ist aber weiterhin nur ein kleiner Teil des Geldvermögens in Aktien und Aktienfonds angelegt. Ist bei den Deutschen Hopfen und Malz verloren, wenn es um den Vermögensaufbau mit Fonds und Aktien geht?



Tim Albrecht: Es überrascht sicher nicht, wenn wir der Meinung sind, dass Aktien essenzieller Bestandteil der privaten Altersvorsorge sein sollten. Langfristig gesehen, das zeigt wiederum der Blick in die Vergangenheit, sind Aktien bzw. Aktienfonds für die Vermögensbildung unverzichtbar weil unschlagbar. Wir bleiben optimistisch, dass sich diese Erkenntnis, wenn auch sehr zäh, immer weiter verbreitet. Hopfen und Malz sind sicher nicht verloren.



FondsSuperMarkt: Kostengünstig  ETFs* sind sehr beliebt. Glauben Sie, dass die Anleger die damit verbundenen Risiken auch kennen?



Tim Albrecht: ETFs eignen sich, um ein Marktsegment günstig in einem Anlageportfolio abzubilden. Den üblichen Marktschwankungen entkommt der Anleger damit selbstverständlich nicht. Unser Geschäft ist aktives Fondsmanagement in Form hochwertiger Einzeltitelauswahl auf fundamentaler Basis. Wir achten strikt auf Qualität. Unser Ziel ist es,  unseren Anlegern ein Alpha zu bieten, also einen Mehrertrag gegenüber dem Index.



*Ein börsengehandelter Fonds (englisch exchange-traded fund, ETF) ist ein Investmentfonds, der an einer Börse gehandelt wird. Er wird im Normalfall nicht über die emittierende  Investmentgesellschaft, sondern über die Börse am Sekundärmarkt erworben und veräußert. Die meisten börsengehandelten Fonds sind passiv verwaltete Indexfonds.



FondsSuperMarkt: Werden wir etwas persönlicher: Womit haben Sie während der Schulzeit oder des Studiums Ihr erstes Geld verdient, und wofür haben Sie es ausgegeben?



Tim Albrecht: Mein erstes Geld habe ich mit einem Ferienjob bei einer Baufirma verdient. Von diesem Geld habe ich einen Teil für Hobbies ausgegeben und den restlichen Teil gespart.



FondsSuperMarkt: Angenommen Sie sind Privatanleger, etwas über 50 Jahre alt und haben den Wunsch, eine Summe von 100.000 Euro über einen Anlagehorizont von zehn Jahren zu investieren. Wie würden Sie das Geld anlegen bzw. aufteilen?



Tim Albrecht: Das hängt insbesondere von meiner Risikobereitschaft ab. Tatsache ist, dass man mit Aktien bzw. Aktienfonds in der Vergangenheit überdurchschnittlich hohe Erträge erzielen konnte; langfristig gesehen ließ sich das Verlustrisiko deutlich reduzieren. Wichtig ist eine breite Streuung, am besten in Form eines Aktienfonds. Daneben würde ich mich nicht auf eine Anlageklasse beschränken; eine gute Mischung aus Aktien, Zinspapieren und beispielsweise Immobilien macht eine gute Vorsorge aus. Da ich im von ihnen genannten Beispiel das Alter von 50 Jahren bereits überschritten habe, bewege ich mich grundsätzlich schrittweise in Richtung Vermögensicherung und damit tendenziell weniger schwankungsanfälliger, wertstabilerer Anlageklassen.  



FondsSuperMarkt: Herr Albrecht, wir bedanken uns für das Gespräch.



Kurzprofil des DWS Deutschland:



Fondsfakten











































ISIN



DE0008490962



WKN



849096



Kategorie



Aktienfonds



Auflegung



20.10.1993



Fondsvermögen (alle Klassen)



6,92 Mrd. Euro (Stand 22.03.2018)



Kosten



Ausgabeaufschlag bei Erwerb: bis zu 5%



Laufende Kosten: bis zu 1,40% p.a.



Anlagepolitik



Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.



Chancen




  • Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Kursgewinne



Risiken




  • Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Kursschwankungen

  • Ggfs. Wechselkursrisiko

  • Der Fonds schließt in wesentlichem Umfang Derivategeschäfte mit verschiedenen Vertragspartnern ab. Falls ein Vertragspartner keine Zahlungen leistet, zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz, kann dies dazu führen, dass die Anlage einen Verlust erleidet. Finanz-derivate unterliegen weder der gesetzlichen noch der freiwilligen Einlagensicherung

  • Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein

  • Anteilswert kann unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat

  • Eingeschränkte Diversifikation durch Konzentration auf ein Land




 



 





 



Über FondsSuperMarkt



FondsSuperMarkt ist mit mehr als 21.000 angebotenen Produkten eine der führenden Fondsplattformen im Internet. Mehr als 7.000 Kunden vertrauen bereits auf das Angebot des unabhängigen Vermittlers von Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag. Dabei richtet sich FondsSuperMarkt an Anleger, die kostenbewusste Selbstentscheider sind und bietet diesen neben einer einzigartigen Zahl von Fonds ohne Ausgabeaufschlag u. a. umfangreiche Analysetools zur Fondsauswahl. Zu den dauerhaft günstigen Konditionen zählt neben dem komplett entfallenden Ausgabeaufschlag bei den meisten Fonds beispielsweise ein kostenloses ebase-Depot bereits ab einem Depotvolumen von 1.500 Euro. FondsSuperMarkt gehört zur Miltenberger Fondsvermittler-Gruppe, die aktuell Kundenvermögen von mehr als 420 Mio. Euro betreut. Weitere Informationen unter www.fonds-super-markt.de.



 



Über die DWS



Die DWS Group GmbH & Co. KGaA (DWS) ist einer der weltweit führenden Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von 700 Mrd. Euro (Stand: 31. Dezember 2017). Sie blickt auf über 60 Jahre Erfahrung zurück und genießt in Deutschland und Europa einen Ruf für exzellente Leistungen. Mittlerweile vertrauen Kunden weltweit der DWS als Anbieter für integrierte Anlagelösungen. Der Vermögensverwalter wird über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg als Quelle für Stabilität und Innovationen geschätzt.



 



Pressekontakt:



edicto GmbH



Axel Mühlhaus/Elke Pfeifer



Telefon: +49 (69) 90 55 05 52



E-Mail: fondssupermarkt@edicto.de



 



 



Wichtige Hinweise



Diese Werbemitteilung ist nur für professionelle Kunden bestimmt.



DWS, vormals Deutsche Asset Management bzw. Deutsche AM, ist der Markenname für den Geschäftsbereich Asset Management der DWS Group GmbH & Co. KGaA und ihrer Tochtergesellschaften. Die jeweils  verantwortlichen rechtlichen Einheiten, die Kunden Produkte oder Dienstleistungen der DWS anbieten, werden in den entsprechenden Verträgen, Verkaufsunterlagen oder sonstigen Produktinformationen benannt.



Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar.



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Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Asset Management Investment GmbH  wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern  kann.



Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Prognosen basieren auf  Annahmen, Schätzungen, Ansichten und hypothetischen Modellen oder Analysen, die sich als nicht zutreffend oder nicht korrekt herausstellen können. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung), die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten), die in der Darstellung nicht berücksichtigt werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.



Wie im jeweiligen Verkaufsprospekt erläutert, unterliegt der Vertrieb [des] [der] oben genannten [Fonds] [Teilfonds] in bestimmten Rechtsordnungen Beschränkungen. So [dürfen die] [darf der] hierin genannte[n] Fonds/Teilfonds weder innerhalb der USA, noch an oder für Rechnung von US-Personen oder in den USA ansässigen Personen zum Kauf angeboten oder an diese verkauft werden.



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© Deutsche Asset Management Investment GmbH Stand: 26.03.2018



 




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