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vwd group

21.03.2018 - 08:51

Wie Sie Ihr Geld vor Inflation schützen

Viele Deutsche rechnen einer aktuellen Umfrage zufolge mit anziehenden
Preisen; zwei Drittel der Befragten erwarten eine steigende Inflation in den
kommenden Monaten. Dennoch sehen 80 Prozent keinen Anlass, ihre
Vermögensanlage entsprechend anzupassen. Noch immer liegen rund 1,5
Billionen Euro nahezu zinslos auf Sparbüchern, Tages- oder Festgeldkonten.
Durch die Inflation verlieren Sparer aber real Geld. Sparer sollten daher ihre
Anlageformen prüfen, wollen sie ihre Ersparnisse vor einem Wertverlust
schützen, so die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften. Über die Aktie beteiligt sich der Sparer an einem Unternehmen. Im Vergleich zu
niedrig verzinsten Geldanlagen ist sie langfristig die renditestärkere
Anlageform.
Aktiengesellschaften besitzen beispielsweise Grundstücke, Produktionsanlagen
und Bürogebäude. Zusätzlich profitiert der Sparer als Aktionär vom Wachstum
der Unternehmen. Über Dividendenzahlungen nimmt er außerdem am Erfolg
eines Unternehmens teil. Der Einstieg in Aktien oder auch Aktienfonds ist bereits mit kleinen Beträgen
möglich. Schon mit 25 Euro monatlich können Sparer damit regelmäßig sparen.
Traut sich der Sparer nicht zu, sein Geld regelmäßig in einzelne Aktien zu
investieren, bieten Fonds eine Alternative. Denn eine der Stärken vom
Fondsmanagement ist es, Unternehmen und Märkte zu analysieren, um so die
besten Aktien für den Fonds zu finden. Ein weiterer Vorteil: Bei einem
vielfältigen Portfolio werden fallende Aktienkurse durch steigende Aktienkurse
ausgeglichen. Ein Blick zurück zeigt, dass sich ein Sparplan auf Fonds, die weltweit in
Aktien
investieren, lohnen kann: Wer in den zurückliegenden 15 Jahren beispielsweise
monatlich 100 Euro in globale Aktienfonds investiert hat, zahlte insgesamt
18.000 Euro ein. Der Sparplan brachte dem Sparer per Ende Dezember 2017
rund 29.306 Euro. Das entspricht einer durchschnittlichen Wertentwicklung von
6,2 Prozent pro Jahr. Diese Wertentwicklung übersteigt deutlich die jährliche
Steigerung der Verbraucherpreise gemessen am Verbraucherpreisindex in den
zurückliegenden zehn Jahren von durchschnittlich 1,3 Prozent. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle".
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