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vwd group

28.02.2018 - 08:28

Zusatzrente mit Fonds-Auszahlplänen

In den kommenden zwölf Monaten stehen rund eine Million Deutsche vor dem
Ruhestand. Bei vielen Bürgern wird dann auch die Lebensversicherung fällig.
Wo kann der Neurentner das Geld investieren, um die gesetzliche Rente im
Alter zu verbessern? Meist wird den Rentnern geraten, das Geld in vermeintlich
sichere Anlagen wie Bundesanleihen oder andere Zinsprodukte umzuschichten.
Doch angesichts der Niedrigzinsphase an den Anleihemärkten kann sich ein
Anteil von Aktien im Portfolio auch bis ins hohe Alter lohnen. Darauf weist die
Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Eine reine Anlage in Zinsprodukte wie Sparbuch, Tagesgeld oder
Bundesanleihen können auf absehbare Zeit nicht die Inflationsrate von zuletzt
1,8 Prozent ausgleichen. Es kommt zu einem Kaufkraftverlust. Den
notwendigen Renditekick ermöglicht in diesem Fall ein Aktieninvestment. Ein
Portfolio mit einer intelligenten Mischung aus Aktienanlagen und Zinsprodukten
bessert mithilfe eines Auszahlplans die Rente eines Sparers in den kommenden
Jahren deutlich auf. Aktienkurse sind zwar schwankungsanfälliger als
Anleihekurse. Aber Studien zeigen, dass das höhere Risiko langfristig durch
höhere Erträge belohnt wird. Traut sich der Sparer nicht zu, Unternehmen und Märkte zu analysieren, um die
geeigneten Aktien für sein Depot auszuwählen, eignen sich stattdessen als
Anlageprodukte auch Fonds, bei denen Fondsmanager die Aktien aussuchen,
oder ETFs. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass eine Einmalanlage in
einen Fonds zu einem langfristigen Vermögenszuwachs führen konnte: Wer vor
15 Jahren 50.000 Euro in einen Fonds mit Schwerpunkt deutsche Aktien
angelegt hat, kann sich heute ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags
über ein Vermögen von etwas mehr als 228.000 Euro oder einen Wertzuwachs
von 357 Prozent bzw. 10,7 Prozent jährlich freuen. Doch wie hoch sollte nun die Aktienquote im Depot sein? Das lässt sich anhand
der Faustregel "Maximaler Aktienanteil = 100 minus Lebensalter" errechnen.
Diese Regel bietet aber nur eine grobe Orientierung, wichtig sind auch die
individuelle Lebens- und Vermögenssituation des Sparers. Ein Anlageberater
kann dem Sparer dabei helfen, eine für ihn geeignete Quote von Aktien auf
Basis seiner Risikobereitschaft zu bestimmen. Er berät ihn auch bei der
Bestimmung der Laufzeit und der Höhe der regelmäßigen monatlichen Beträge
eines Auszahlplans. Ein Entnahmeplan ist sehr flexibel: Die Vorgaben können
jederzeit wieder geändert werden. Eine komplette Auszahlung des Vermögens
ist ebenfalls möglich. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI hier.   Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle".
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