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vwd group

21.02.2018 - 08:40

Mit Fonds für das Alter vorsorgen

Obwohl Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt gehört, sind dem
Statistischen Bundesamt zufolge rund 16 Prozent aller Rentner arm. Einer
aktuellen Umfrage zufolge fürchten sich 40 Prozent der Bundesdeutschen vor
Altersarmut. Dennoch sorgen viele Bürger nicht oder nur unzureichend vor.
Mehr als ein Fünftel der Befragten legt nichts für eine private Zusatzrente
zurück. Weitere 20 Prozent investieren ihr Geld in ein Sparbuch - und das bei
einem Zinssatz von durchschnittlich 0,03 Prozent. Um sich vor der Altersarmut
zu schützen, darf sich der Arbeitnehmer nicht ausschließlich auf die
gesetzliche
Rentenversicherung verlassen. Sparer sind also gut beraten, eine private
Altersvorsorge schon früh mit rentierlicheren Anlageformen wie Aktien oder
Aktienfonds anzugehen, so die Aktion "Finanzwissen für alle" der
Fondsgesellschaften. Aktieninvestments werden von den Sparern allerdings wegen möglicher
Kursschwankungen gemieden. Gerade in der Altersvorsorge ist die Angst vor
Kursverlusten aber unberechtigt. Das Verlustrisiko bei Aktien tendiert über
lange Anlagezeiträume gegen Null. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit
einem Sparplan zu beginnen? Generell gilt die Faustregel: Je früher man mit
dem Sparen beginnt, desto stärker profitiert man später vom Zinseszinseffekt.
Investmentfonds eignen sich grundsätzlich für jedes Budget. Bereits ab 25 Euro
monatlich lässt sich ein Fondssparplan abschließen. Fondssparpläne sind
zudem flexibel. Die Raten lassen sich beliebig und kostenlos erhöhen,
reduzieren oder wenn nötig, für einen bestimmten Zeitraum aussetzen. Renditestarke Aktienfonds sind langfristig am aussichtsreichsten. Ein Sparplan
mit weltweit anlegenden Aktienfonds erreichte in den zurückliegenden zehn
Jahren per Ende Dezember 2017 eine jährliche durchschnittliche Rendite von
7,9 Prozent. Dabei sind alle Kosten inklusive des Ausgabeaufschlags
berücksichtigt. Das Besondere: Fonds sind gegen eine Insolvenz der
Fondsgesellschaft geschützt. Das Geld der Sparer wird getrennt vom
Vermögen der Fondsgesellschaft bei einer Verwahrstelle aufbewahrt. Auch
wenn eine Fondsgesellschaft pleite geht, wäre das Fondsvermögen davon nicht
betroffen. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI hier. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle".
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