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12.10.2017 - 16:00

Fondsmanager-Interview mit Evy Hambro von BlackRock über den sicheren Hafen Gold, die Auswirkungen der Elektromobilität auf Rohstoffinvestments und seine Anlagestrategie im BlackRock Global Funds – World Mining



Evy Hambro, Starmanager und Leiter des Rohstoff-Teams bei BlackRock, verwaltet für den größten unabhängigen Vermögensverwalter weltweit den milliardenschweren BlackRock Global Funds - World Mining (ISIN LU0075056555/ WKN 986932). Das Engagement von "Mr. Goldfinger" oder "BlackRock's Golden Boy", wie Hambro in der Branche genannt wird, hat Gewicht und beeinflusst die Aktienkurse in der Rohstoffbranche. FondsSuperMarkt hat mit dem Rohstoffexperten gesprochen, der den Fonds bereits seit der Auflegung im März 1997 verantwortet:



FondsSuperMarkt: Der Nordkorea-Konflikt und die jüngste Dollar-Schwäche haben dem Goldpreis zuletzt Auftrieb gegeben. Der Preis für eine Feinunze ist im August erstmals in diesem Jahr über 1.300 US-Dollar gestiegen und erreichte Anfang September fast 1.350 US-Dollar. Welche Gründe sprechen derzeit für Goldinvestments?



Evy Hambro: Wir glauben, dass Gold Rückenwind erhält aufgrund von wachsenden geopolitischen Unsicherheiten und den zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea, nachdem Nordkorea bei Tests eine Rakete über japanisches Staatsgebiet abgefeuert hatte. Dies hat offenbar die Flucht in Gold als sicheren Hafen verstärkt: Börsengehandelte Goldfonds haben daher im August unter dem Strich 40 Tonnen Gold erworben.



Andererseits scheint sich das Wachstum der Weltwirtschaft zu beleben, wovon die Aktienmärkte profitieren dürften, während es dem gelben Edelmetall zu schaffen machen könnte. Momentan sehen wir aber auch zahlreiche Unsicherheitsfaktoren wie den Brexit, die neue US-Regierung und die Unruhe in der Eurozone, die an den Finanzmärkten nicht angemessen eingepreist scheinen. Zugleich erklimmen die Kurse an den breiteren Aktienmärkten Allzeithochs nach einer außerordentlichen, wohl vor allem von der Geldpolitik getragenen Hausse. Eine Allokation in Goldaktien halten wir deshalb weiterhin für unverzichtbar.



FondsSuperMarkt: Im Sommer 2011 erreichte der Goldpreis mit über 1.900 US-Dollar ein historisches Hoch. Edelmetallhändler verzeichneten damals Rekordbestellungen. Ist das ein Kursniveau, das wir Ihrer Meinung nach kurzfristig nochmal sehen werden?



Evy Hambro: In diesem Jahr ist der Goldpreis bislang stark gestiegen: Bis Ende August summiert sich sein Plus auf 13,7 Prozent gemessen in US-Dollar. In den kommenden 12 bis 18 Monaten wird sich unserer Meinung nach der Goldpreis voraussichtlich in einer engen Spanne bewegen, wobei ein überraschender Anstieg nicht ausgeschlossen ist. Wir konzentrieren uns jedoch vor allem auf Goldaktien, in die wir schließlich das Geld unserer Kunden investieren. Zurzeit erscheinen uns die Kurse von Goldaktien gemessen an ihren freien Cashflows attraktiv, denn Phasen mit hohem Goldpreis haben die Goldfirmen genutzt, um ihre Bilanzen zu konsolidieren und Kosten zu senken.



FondsSuperMarkt: Die Höhe der Zinsen hat eine besondere Bedeutung für den Goldpreis. Wie haben Sie sich im derzeitigen Niedrig-, bzw. Negativzinsumfeld positioniert und rechnen Sie mit einer baldigen Abkehr der EZB und der US-Notenbank Federal Reserve von der lockeren Geldpolitik?



Evy Hambro: Die Zinsentwicklung ist ein wichtiger Faktor für den Goldpreis, weil bei steigenden Zinsen der Anreiz für Anleger größer ist, ihr Erspartes in Tagesgeld anzulegen, um von höheren Zinsen zu profitieren. Offenbar hat die US-Notenbank Fed die Absicht, vorerst an ihrer entgegenkommenden Geldpolitik festzuhalten. Setzt sie ihren Kurs fort, mit dem sie hinter die Kurve zurückfällt, weil sie die Zinsen zu lange zu niedrig hält, könnte das die Wirkung künftiger Zinsschritte schmälern. Für Gold wären das aus unserer Sicht gute Rahmenbedingungen. Unter dem Strich hat die Geldpolitik im Zusammenspiel mit dem aktuellen Konjunkturausblick zur Folge, dass wir im Niedrigzinsumfeld verharren. Das macht die Suche nach Rendite immer schwieriger und das Risiko-Renditeprofil in vielen Anlageklassen vermutlich unattraktiver als über weite Strecken der letzten Jahre. Weltweit notieren Aktien am oberen Ende ihrer langjährigen Bewertungsbandbreite, während die Unternehmensgewinne zuletzt nach unten revidiert wurden. Nach Jahren mit nahezu historisch niedriger Volatilität nehmen die Schwankungen nun langsam wieder zu. Für Aktienanleger ist damit eine gewisse Unsicherheit verbunden, die sie veranlassen könnte, über die Beimischung sicherer Anlagen wie Gold nachzudenken.



FondsSuperMarkt: Zu den größten Positionen in Ihrem Fonds gehören Aktien von Glencore, Rio Tinto, BHP Billiton oder auch Vale - also Unternehmen, die schwerpunktmäßig im Bergbau und / oder der Förderung von Rohstoffen tätig sind. Welche Kriterien spielen für Sie bei der Auswahl der Investment die wichtigste Rolle und wie würden Sie Ihre Anlagestrategie beschreiben?



Evy Hambro: Wir konzentrieren uns auf Goldproduzenten, die mit Kapitaldisziplin einen möglichst hohen freien Cashflow anstreben. Nach unserer Einschätzung werden Unternehmen mit stärkeren Bilanzen, unterdurchschnittlichen Kosten und besseren Managementteams die Führung übernehmen. Bei unseren Anlageentscheidungen berücksichtigen wir in der Regel quantitative und qualitative Faktoren. Viel Zeit wenden wir für Analysen der Marktdynamik eines Unternehmens, seiner Umsatztreiber, Jahresabschlüsse und Bewertungen sowie der Risiken für unser Basisszenario auf. Wir wollen die den Aktienkurs beeinflussenden Faktoren verstehen und herausfinden, was der Markt erwartet bzw. vermisst. Unser Ziel ist es, die Minenaktien mit dem besten Ausblick unter Berücksichtigung vorhandener Risiken zu finden. Das heißt, wir suchen nach Firmen, die gemessen an ihren Risiken attraktiv bewertet sind. Die Risikoeinschätzung eines Bergbauunternehmens durch den Markt kann Kursanomalien nach sich ziehen, die wir versuchen auszunutzen. So kommt es immer wieder vor, dass der Markt Risiken mit Blick auf den Betrieb, das geografische Engagement, die Geschäftsleitung oder die Bilanzen über- aber auch unterschätzt. Unser über die Jahre aufgebautes, fundiertes Wissen über Rohstofffirmen verschafft uns in dieser Hinsicht Wettbewerbsvorteile.



FondsSuperMarkt: Welche Argumente oder Preistreiber gibt es noch, die für Investments in den Rohstoffsektor sprechen?



Evy Hambro: Nach unseren Analysen befindet sich der Rohstoffsektor immer noch in einer frühen Phase der zyklischen Erholung. Nach den Bewertungen zu schließen, wird die Branche gegenwärtig auf einem Niveau wie in Phasen mit strukturell schwachen relativen Renditen gehandelt, denn die Kurs-Buchwert-Verhältnisse nähern sich historischen Tiefs. Im Minensektor sind wir zuversichtlich, was den von den Unternehmen generierten freien Cashflow im Verhältnis zu ihrem Unternehmenswert anbelangt. Die meisten größeren Firmen haben bereits die Risiken in ihren Bilanzen verringert und schütten inzwischen überschüssiges Kapital an ihre Aktionäre aus. Von China gehen zwar auch weiter Risiken für die Bergbaubranche aus, und auch wir sehen durchaus strukturelle Probleme im Reich der Mitte. Peking hat jedoch wiederholt bewiesen, dass es willens und in der Lage ist, wenn nötig einzugreifen und gegenzusteuern.



FondsSuperMarkt: Wie sind die Minenunternehmen, die Sie im Portfolio haben, mit Blick auf die Optimierung der Kostenstruktur und die Reduzierung der Verschuldung aufgestellt? Gibt es hier noch Nachholbedarf?



Evy Hambro: Aus den jüngsten Quartalsberichten gehen die beachtlichen Fortschritte der Minenunternehmen auf dem Weg zu einer besseren Finanzlage hervor. Bereits seit Längerem sind wir der Meinung, dass im Bergbauzyklus im Januar 2016 die Talsohle erreicht wurde. Damals bereiteten eine mögliche harte Landung Chinas und angespannte Bilanzen der Bergbauunternehmen den Marktteilnehmern große Sorgen. Heute befinden sich ihre Bilanzen in viel besserer Verfassung, und angesichts der aktuellen Rohstoffpreise dürften die Kurse steigen, wenn Anleger wieder Vertrauen fassen in die Unternehmen und die Art, wie sie geführt werden. Inzwischen bietet der Minensektor sehr attraktive freie Cashflow-Renditen verglichen mit anderen Branchen. Und dank soliderer Bilanzen erwarten wir geringere Gewinnschwankungen als in den letzten drei Jahren, was eine Neubewertung begünstigen könnte.



Auch wenn Bergbauaktien zuletzt kräftig zugelegt haben, sind ihre Bewertungen lediglich auf das Niveau vom Juli 2014 zurückgekehrt und noch weit von ihren Höchstständen im Jahr 2011 entfernt. Zugleich sind die Preise für Bergbauerzeugnisse stärker als von Analysten erwartet gestiegen: Kupfer und Eisenerz sind so teuer wie seit drei Jahren und Zink wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das schürt Ängste vor einem Preiseinbruch. Viel wichtiger ist jedoch, dass Minenaktien immer noch Rohstoffpreise einpreisen, die deutlich unter den heutigen Spotpreisen liegen.



Uns ist bewusst, dass von China für Anleger die größten Risiken ausgehen. Aber die chinesische Regierung hat bewiesen, dass sie falls nötig eine harte Landung verhindern kann und wird. Ferner hat Peking in verschiedenen Industriezweigen, einschließlich der Stahl-, Kohle- und Aluminiumbranche, Reformen in Angriff genommen im Kampf gegen Luftverschmutzung und Überkapazitäten. Diese waren erfolgreicher, als viele erwartet hatten und haben die Profitabilität in diversen Sektoren verbessert. Auf längere Sicht halten wir das für einen sehr wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Zudem dürfte auch das Reich der Mitte von der allgemeinen globalen Konjunkturbelebung in den letzten Monaten profitieren. Im zweiten Quartal wuchs die Sorge, straffere Kreditkonditionen könnten das Wachstum im Land bremsen. Die jüngsten Wirtschaftsdaten belehren die Skeptiker jedoch eines Besseren, fielen sie doch überraschend positiv aus: Der Einkaufsmanagerindex in der chinesischen Stahlbranche etwa kletterte auf den höchsten Stand seit 16 Monaten.



Daneben dürfte auch das knappere Angebot infolge der Unterinvestitionen der letzten Jahre die Rohstoffpreise stützen. Vom 2012 erreichten Spitzenwert sind die Investitionen in der Branche weltweit um 66 Prozent zurückgegangen. Heute lautet daher die wichtigste Frage für Anleger: Können die Minengesellschaften an ihrer Kapitaldisziplin der letzten Jahre festhalten oder werden sie in alte Unarten zurückfallen? Wir glauben jedoch, dass die Erinnerung an den letzten Abschwung noch zu frisch ist, und die Aussagen vieler Firmenentscheider bestärken uns in der Einschätzung, dass man in der Minenbranche die Renditen für die Aktionäre fest im Auge behält.



FondsSuperMarkt: Das Volumen Ihres BlackRock Global Funds - World Mining  lag vor einigen Jahren noch bei um die 13 Milliarden Euro. Aktuell verwalten Sie rund 6 Milliarden Euro. Welche Gründe gibt es für das gesunkene Volumen?



Evy Hambro: Der Rückgang des verwalteten Vermögens hat vor allem zwei Gründe: An erster Stelle ist das in den letzten Jahren rückläufige Interesse der Anleger an unserem Sektor zu nennen. Dies geht aus Umfragen zur Positionierung hervor, die eine deutliche Untergewichtung der Anleger im Bergbausektor belegen. Der zweite Grund hat mit der Zyklizität der Branche zu tun. Nach Erreichen des Höchststands im zweiten Quartal 2011 geriet sie durch das langsamere Wachstum in China massiv unter Druck. Dieser Trend kehrte sich jedoch 2016 mit der Erholung der Rohstoffpreise wieder um. Damit wurde der Sektor auch für Anleger wieder interessant, sodass dem Fonds erneut Kapital zufließt.



FondsSuperMarkt: Stichwort: Elektromobilität. 2020 sollen laut einer Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) weltweit zwischen neun und 20 Millionen Elektroautos zugelassen sein. Rücken damit nicht Rohstoffe wie Lithium, Kobalt oder auch Kupfer und die Investments in Rohstofffonds wie dem World Mining noch stärker in den Fokus?



Evy Hambro: Wir beobachten eine starke Nachfrage nach Lithium, und angesichts des beschränkten Angebots steigen die Preise rasant. Alles deutet darauf hin, dass die künftige Nachfrage die Erwartungen übertrifft. Treiber sind der vermehrte Einsatz von Lithiumbatterien, insbesondere in Elektrofahrzeugen und zur Stromspeicherung. Albemarle, einer der führenden Lithiumproduzenten, prognostiziert eine Vervierfachung der Nachfrage in den nächsten zehn Jahren. Heute liegt der Anteil von Elektrofahrzeugen am Automobilmarkt bei weniger als 3 Prozent. Nach Schätzungen von Goldman Sachs wird er bis 2025 auf 22 Prozent steigen*. Zwar erscheinen solche Schätzungen doch sehr optimistisch. Aber jeder Anstieg um 1 Prozent erfordert eine Ausweitung des Lithiumangebots um rund 40 Prozent gegenüber dem Stand von heute. In den letzten fünf Jahren ist der Absatz von Elektroautos mit einer Jahresrate von 46 Prozent fulminant gewachsen. Der Durchbruch zum Massenmarkt scheint nur noch eine Frage der Zeit. Darüber hinaus bauen derzeit etliche große Firmen wie der chinesische Autohersteller BYD und Tesla riesige Produktionsanlagen zur Herstellung von Lithiumbatterien und könnten damit die Branche von Grund auf verändern. *Goldman Sachs: http://www.goldmansachs.com/our-thinking/technology-driving-innovation/cars-2025/



FondsSuperMarkt: Herr Hambro, wir bedanken uns für das Gespräch.



 



 



Kurzprofil des Fonds:



 































ISIN



LU0075056555



WKN



986932



Kategorie



Rohstoffe



Auflegung



24. März 1997



Fondsvermögen



6,39 Mrd. USD



Wertentwicklung p.a. (%)



(zum 6. Oktober 2017 (A2 USD))



 



Ltd. Jahr: 20,45 %



1 Jahr:  28,99 %



3 Jahre: -2,44 %



5 Jahre:  -7,13 %




 



Über BlackRock



 



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*Verwaltetes Vermögen zum 30. Juni 2017.



 



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