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vwd group

22.03.2017 - 08:44

Schwellenländer ins Depot für mehr Rendite

Nicht nur private Sparer, auch Profianleger sind derzeit auf der Suche nach
Rendite. Anleihen aus Schwellenländern erlebten dem
Finanzinformationsdienst Bloomberg zufolge in den ersten zwei Monaten 2017
die stärksten Zuflüsse seit 2013. Grund sind die hohen Zinsen, die diese
Anleihen wegen ihres höheren Risikos abwerfen. 2016 brachten auf Euro bzw.
US-Dollar lautende Schwellenländeranleihen und solche in Lokalwährung rund
10 Prozent. Das schätzen viele Profianleger. Aber auch Privatanleger können
von den hohen Zinsen der Schwellenländeranleihen profitieren, vorausgesetzt,
sie sind sich der Schwankungs-, Emittenten- und Währungsrisiken bewusst. Für sie empfiehlt sich bei Schwellenländeranleihen aber generell eine Anlage in
Fonds, um die Risiken gegenüber einer Direktanlage zu minimieren. Darauf
weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Das
Angebot ist schließlich groß, die Länder bieten unterschiedliche Chancen und
Risiken und daher ist es gut, die Gelder breit zu streuen. Auch den Zinsanstieg
in den USA sollten lieber Profis im Blick behalten. Bei Anleihefonds
investieren
die Fondsmanager in ein Portfolio von Anleihen unterschiedlicher Emittenten
und Währungen. Das reduziert das Verlustrisiko. Trotz der verlockenden
Renditeaussichten sollten Sparer aber auch hier nicht alles auf eine Karte
setzen: Schwellenländeranleihefonds eignen sich lediglich zur Beimischung im
Depot. Basiswissen Anleihe
Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, auch Bonds oder Rentenpapiere
genannt. Grundsätzlich gewährt der Käufer einer Anleihe dem Emittenten einen
Kredit. Das können Staaten, Unternehmen oder Finanzinstitute sein. Sie
versprechen dem Käufer eine regelmäßige Zinszahlung über die gesamte
Laufzeit, den Kupon, und die Rückzahlung der Anleihe zum Nennwert am Ende
der Laufzeit. Die Rendite ergibt sich aus dem Zinskupon, dem Kurs und der
Laufzeit. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". Get green, leave it on the screen!
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