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Basiswissen

Zertifikate zählen zu den strukturierten Produkten. Hier vereinen sich Investmentprodukte, unter denen jeder Anleger in bestimmten Marktphasen das passende Vehikel zur Optimierung seines Portfolios findet. Wie werden Zertifikate begeben, wie wird der Rückzahlungsbetrag ermittelt, welche Chancen und Risiken bestehen, was gibt es bei der Anlage in Zertifikaten zu beachten? Hier finden Sie verständliche, klare Antworten.

Outperformane Reverse Protect Zertifikate

Ein Outperformance Protect Reverse Zertifikat profitiert durch eine Hebelfunktion überproportional von der negativen Entwicklung des Basiswerts und bietet einen gewissen Schutz gegen steigende Kurse. Anders als bei den typischen Hebelinstrumenten wie Optionsscheinen oder Knock-Outs ist die Zusatzchance bei einem Outperformance Protect Reverse Zertifikat aber nicht mit einem erhöhten Verlustrisiko verbunden. Während beispielsweise Knock-Outs bei Durchschreiten bestimmter Kursschwellen wertlos verfallen können, entspricht der Wert bei Outperformance Reverse Protect Zertifikaten bei Fälligkeit im schlechtesten Fall dem Wert des abgebildeten Basiswertes. Bei diesem Zertifikat Typ ist das Verlustrisiko trotz der erhöhten Kurschancen geringer als bei einer Aktienanlage, denn dieser Zertifikat Typ ist mit einem sogenannten Protectlevel (Barriere) ausgestattet, das Kursverluste bis zu einem bestimmten, durch den Protectlevel markierten, Kurs abfedert.

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