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30.11.2017 - 10:30

Fondsmanager-Interview mit Daniel Roberts von Fidelity über attraktive Dividendenzahler und seine Anlagestrategie im Global Dividend Fund



Dividendenfans dürften sich 2017 über stattliche Dividendenzahlungen gefreut haben. Denn weltweit haben die Ausschüttungen an Aktionäre in diesem Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Im zweiten Quartal 2017 haben die 1.200 größten Unternehmen rund um den Globus insgesamt 447,5 Mrd. US-Dollar und damit rund 5,4 Prozent mehr als im Vorjahr an ihre Anteilseigner ausgeschüttet, wie Daten von Janus Henderson Global Dividend Index (JHGDI), einer langfristigen Studie der globalen Dividendentrends, zeigen. Es verwundert daher nicht, dass Dividendenfonds zu den Lieblingen der Anleger gehören. Für Daniel Roberts, Fondsmanager des am 30. Januar 2012 aufgelegten Global Dividend Fund (ISIN LU0731782826 / WKN A1JSY2), sind Dividendentitel erste Wahl. Über seine Anlagestrategie und seine Titelauswahl hat FondsSuperMarkt mit ihm gesprochen:



FondsSuperMarkt: Welche Gründe sprechen im aktuellen Niedrigzinsumfeld für Dividendenstrategien?



Daniel Roberts: In Zeiten niedriger Zinsen und moderaten Wirtschaftswachstums sind eine langfristig überdurchschnittliche Wertentwicklung und wachsende Ertragsströme für Anleger eine attraktive Option. Die Dividendenrenditen von Aktien erscheinen im Vergleich mit Anleihen und Geldmarktinstrumenten nicht nur interessant, sie können auch einen gewissen Schutz vor Marktschwankungen und Inflation bieten. Der Fidelity Global Dividend Fund zielt auf eine Gesamtrendite mithilfe von Dividenden und auf Kapitalerhalt ab. Die stark risikoaverse Strategie ist darauf ausgerichtet, hohe Verluste zu vermeiden und auf längere Sicht herausragende Renditen zu generieren.



FondsSuperMarkt: Welche Kriterien spielen für Sie bei der Auswahl dividendenstarker Aktien eine entscheidende Rolle?



Daniel Roberts: Dividenden tragen wesentlich zur Gesamtrendite der Strategie bei, dürfen aber nicht zu deren Lasten gehen. Durch eine Anlage in Unternehmen mit leicht verständlichen Geschäftsmodellen und verlässlichen, resilienten Renditeprofilen strebt die Strategie eine überdurchschnittliche Performance über einen ganzen Zyklus an. Hohe Dividendenrenditen zu versprechen kann für Anleger falsche Signale setzen und ein Hinweis darauf sein, dass sich ein Unternehmen in einer Schieflage befindet. Das war zum Beispiel in der Finanz- und Telekommunikationsbranche in den letzten Jahren der Fall. Bei der Suche nach Anlagechancen stehen für mich daher Firmen mit nachhaltigen Dividenden im Vordergrund.



Dabei verfolge ich einen rein qualitativen Anlageansatz: Mithilfe wichtiger Kennzahlen filtere ich aus dem 2.500 Aktien umfassenden Anlageuniversum 180 bis 200 Titel heraus. Bei diesen konzentriere ich mich darauf, solche mit seit Jahren nachweislicher Erfolgsbilanz und hohen Cash-Umwandlungsraten zu finden. Starke Bilanzen, eine angemessene Kapitalallokation und transparente Finanzberichte sind zentrale Faktoren für mich auf der Suche nach geeigneten Anlageideen.



Das Portfolio des Fidelity Global Dividend Fund besteht aus Qualitätsunternehmen, die sowohl attraktive Renditen generieren wie auch in ihr Geschäft reinvestieren, um ihren Aktionären auf lange Sicht steigende Dividenden bieten zu können. Der Fonds richtet seinen Fokus also nicht einfach nur auf dividendenstarke, traditionell als anleiheähnlich geltende Aktien.



FondsSuperMarkt: Kommen wir auf die Dividendenrendite zu sprechen: Welche Höhe sollte die Rendite mindestens aufweisen, damit ein Titel für Sie ein interessantes Investment ist?



Daniel Roberts: Bei meiner Suche nach Anlagechancen versuche ich Unternehmen zu finden, die nicht einfach nur eine Dividende zahlen, sondern die eine Reihe von Kriterien erfüllen. Eine Mindestrendite ist kein Kriterium für mich. Natürlich muss ein Unternehmen eine Dividende ausschütten, um für den Fonds infrage zu kommen. Aber auch ein Unternehmen mit schwacher Dividende kann eine attraktive Anlagechance für die Strategie sein, wenn zum Beispiel mit stark steigenden Dividenden zu rechnen ist.



FondsSuperMarkt: Die europäische Zentralbank EZB hat den Leitzins zuletzt bei 0 Prozent belassen. Welche Auswirkungen hätte eine Anhebung auf Dividendenfonds?



Daniel Roberts: In der aktuellen Phase des Zinszyklus ist die Frage entscheidend, in welcher Höhe der Markt Zinsanhebungen erwartet und bereits in den Vermögenspreisen eingepreist hat. Wegen der starken, nach wie vor wirkenden deflationären Kräfte erwarten wir keine Rückkehr der Zinsen auf die "normalen" Niveaus vor der Finanzkrise. Denn steigende Verschuldung, alternde Bevölkerungen, Vermögensungleichheit und technologischer Fortschritt wirken einem Inflations- und Zinsanstieg entgegen. Das könnte das derzeit vorherrschende Reflations-Narrativ ins Wanken bringen und einen Ausverkauf an den Märkten auslösen. In einem solchen Szenario dürfte die Präferenz des Fonds für Unternehmen, die starke Barmittel und steigende Gewinne generieren, helfen, den Fonds gegen Kursverluste infolge einer negativen Stimmung zu wappnen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Aktienmärkte tendenziell eher vom langen als vom kurzen Ende der Zinskurve beeinflusst werden. Und in den letzten zwölf Monaten hat sich das lange Ende nicht wesentlich nach oben bewegt.



FondsSuperMarkt: Finden Sie derzeit eher in Europa oder eher in den USA attraktive Dividendentitel und welche Rolle spielen Unternehmen aus China oder Indien in Ihrem Portfolio?



Daniel Roberts: Ich gehe bei meiner Titelauswahl nach einem reinen Bottom-up-Ansatz vor. Ich beginne quasi mit einem leeren Blatt Papier und orientiere mich weder an einem Vergleichsindex noch habe ich eine bestimmte Anlageregion im Blick. Ich investiere überall dort, wo ich Chancen sehe. Zu meinem Anlageuniversum gehören Industrie- wie Schwellenländer gleichermaßen. Alle Länder, Branchen und Regionen werden prinzipiell berücksichtigt. Dabei finde ich viele Anlagechancen in Europa und Nordamerika, die beide etwa gleich stark im Portfolio vertreten sind. Unlängst habe ich mit China Mobile die erste chinesische Aktie ins Portfolio genommen. In Indien ist der Fonds derzeit nicht investiert, weil ich dort momentan keine attraktiv bewerteten Anlagechancen finde.



FondsSuperMarkt: Wie viele Unternehmen umfasst Ihr Portfolio in der Regel? Wann verkaufen Sie die Titel wieder?



Daniel Roberts: Das Portfolio besteht gewöhnlich aus 50 bis 60 Positionen. Am 31.10.2017 befanden sich 53 Titel im Portfolio. Im Schnitt liegt die Haltedauer zwischen drei und vier Jahren. Sollte sich aber die Anlagethese ändern oder die Bewertungslücke schließen, wird eine Position in aller Regel verkauft.



FondsSuperMarkt: Nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump und dem von ihm ausgegebenen Slogan "America First" kam es am Aktienmarkt zu einem Favoritenwechsel hin zu Zyklikern und Finanzwerten. Sie scheinen diesen Wechsel mit Branchen wie Gesundheit / Healthcare und nicht zyklische Konsumgüter, die einen Großteil ihres Portfolios ausmachen, nur bedingt mitgemacht zu haben?



Daniel Roberts: Ich versuche nicht, Gewinne zu erzielen, indem ich kurzfristigen Marktentwicklungen hinterherjage. Ich konzentriere mich vielmehr auf längerfristige Trends und Unternehmen mit Aussicht auf nachhaltig wachsende Dividenden, um die zentralen Ziele der Strategie zu erreichen: Outperformance über einen Zyklus, Dividendenwachstum und Schutz vor Verlusten. Hieraus resultiert meine permanente Ausrichtung auf Qualität. Daher finden sich im Portfolio so gut wie keine Firmen aus den zyklischen Branchen Werkstoffe und Energie, denn die mit ihren Geschäftsmodellen verbundenen Risiken sind kaum prognostizierbar. Die Entwicklung der Rohstoffpreise und Wechselkurse, die für den Geschäftserfolg dieser Unternehmen von zentraler Bedeutung ist, lässt sich nur schwer vorhersagen. Darüber hinaus sind in diesen Branchen die Dividenden häufig nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt, was sie für die Strategie ungeeignet macht.



Ich bin überzeugt, dass das Portfolio mit seiner Bewertung deutlich unter dem Marktdurchschnitt gut positioniert ist, um über einen ganzen Zyklus mithilfe von Dividenden eine attraktive Gesamtrendite zu erzielen. Für den breiteren Markt wird in nächster Zeit mit verhaltenen Renditen gerechnet, denn die Bewertungen sind hoch, und beim Gewinnwachstum ist der Spielraum begrenzt. Vor diesem Hintergrund ist eine auf strikte Bewertungsdisziplin und Schutz vor Verlusten ausgerichtete Anlagestrategie der Schlüssel zum Erfolg.



FondsSuperMarkt: Wie gewichten Sie Aktien in Ihrem Portfolio?



Daniel Roberts: Das Portfolio besteht normalerweise aus 50 bis 60 Aktien, deren Gewichtung sich in einer Bandbreite von 1 bis 4 Prozent des Nettoinventarwerts bewegt. Auch bei den Positionen am unteren Ende dieser Bandbreite handelt es sich um aussichtsreiche Engagements, die groß genug sind, um sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds auszuwirken. Dies können jedoch Titel mit höherem Risiko und höherer Rendite sein. Also z. B. Aktien von Unternehmen mit derzeit niedrigerer laufender Rendite, bei denen ich aber Potenzial für stark steigende Dividendenerträge sehe. Am oberen Ende der Bandbreite versuche ich, die Positionen auf 4 Prozent zu begrenzen, um den Fonds vor Selbstüberschätzung bzw. vor unvorhersehbaren Ereignissen zu schützen.



FondsSuperMarkt: Herr Roberts, wir bedanken uns für das Gespräch.



Kurzprofil des Fonds:



 































ISIN



LU0731782826



WKN



A1JSY2



Kategorie



Aktienfonds



Auflegung



30.01.2012



Fondsvermögen



4,56 Mrd. Euro



Wertentwicklung p.a. (%)



(zum 31. Oktober 2017)



 



Ltd. Jahr: 3,8%



1 Jahr: 7,1%



3 Jahre: 8,5%



5 Jahre: 11,9%




 



 



Über FondsSuperMarkt



 



FondsSuperMarkt ist mit mehr als 21.000 angebotenen Produkten eine der führenden



Fondsplattformen im Internet. Mehr als 6.000 Kunden vertrauen bereits auf das Angebot des



unabhängigen Vermittlers von Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag. Dabei richtet sich



FondsSuperMarkt an Anleger, die kostenbewusste Selbstentscheider sind und bietet diesen



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gehört zur Miltenberger Fondsvermittler-Gruppe, die aktuell Kundenvermögen von nahezu



400 Mio. Euro betreut. Weitere Informationen unter www.fonds-super-markt.de.



 



 



Über Fidelity





Fidelity International bietet erstklassige Investment- und Altersvorsorgelösungen an. Das unabhängige Unternehmen in Privatbesitz verwaltet 265,4 Milliarden Euro (Assets under Management) für Anleger in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Zu den Kunden von Fidelity gehören Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Neben hauseigenen Fonds können Anleger in einigen Ländern auf Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben und verwahren. Diese Assets under Administration betragen 82,5 Milliarden Euro.



Fidelity International wurde 1969 gegründet und befindet sich im Besitz des Managements und der Gründerfamilie. Fidelity ist davon überzeugt, dass ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen Anlegern echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research-Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten weltweit. Sie nehmen jährlich an rund 17.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zuerst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen. Zahlreiche Auszeichnungen für Fidelity und seine Produkte sind ein Beleg dafür, dass der verfolgte Investmentansatz erfolgreich ist.



In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 tätig, beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 35,1 Milliarden Euro. Fidelity vereint hierzulande unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsbanken. Die FFB konzentriert sich auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele. Sie richtet ihre Services an Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem mehr als 8.000 Fonds und 475 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 17,6 Milliarden Euro in rund 575.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 19,9 Milliarden Euro (davon werden 2,4 Milliarden Euro durch die FFB administriert). Fidelity International bietet in Deutschland 152 Publikumsfonds an, die über mehr als 1.000 Kooperationspartner vertrieben werden. Darüber hinaus können Anleger sowohl Fonds von Fidelity als auch von Drittanbietern direkt bei Fidelity erwerben.



Alle Angaben per 30.09.2017. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.deund unter www.ffb.de



 



Diese Unterlage ist eine Marketinginformation. Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage des Kundeninformationsdokumentes "Wesentliche Anlegerinformationen" und des veröffentlichten Verkaufsprospektes, des letzten Geschäftsberichtes und - sofern nachfolgend veröffentlicht - des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Anleger können diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt am Main anfordern. FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlung. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Indikatoren für zukünftige Erträge. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert. Der Kurs von umlaufenden Anleihen hängt u.a. von Änderungen des allgemeinen Zinsniveaus und den Renditen neuer Anleiheemissionen ab. Steigt das aktuelle Zinsniveau fallen i.d.R. die Kurse umlaufender Anleihen und umgekehrt. Dabei reagieren Anleihen mit einer längeren Restlaufzeit sensibler als Anleihen mit kürzerer Restlaufzeit. Anleihen unterliegen zudem auch dem Adressausfallrisiko. Dieses ist umso höher je größer die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Schuldner seinen schuldrechtlichen Verpflichtungen nicht nachkommt. Das Adressausfallrisiko kann sowohl zwischen verschiedenen emittierenden Staaten als auch Unternehmen variieren. Aufgrund von geringer Liquidität in vielen kleineren Märkten können Fonds, die in Schwellenländern anlegen, größerer Volatilität ausgesetzt und daher Verkaufsrechte in extremen Situationen begrenzt sein. Fremdwährungsanlagen unterliegen Wechselkursschwankungen. Die währungsgesicherte Anteilsklasse neutralisiert diese. Fidelity, Fidelity International, das Fidelity International Logo und das F-Symbol sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited. FIL steht für FIL Limited (FIL) und ihre jeweiligen Tochtergesellschaften. Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den Chancen, die mit Anlagen in Investmentfonds verbunden sind, stehen Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Fondsanteile schwanken und ist nicht garantiert. Überdies reduzieren individuelle Kosten und Gebühren die Wertentwicklung.



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Herausgeber: FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt am Main



Stand soweit nicht anders angegeben: November 2017



Pressekontakt:



edicto GmbH



Axel Mühlhaus/Elke Pfeifer



Telefon: +49 (69) 90 55 05 52




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