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Stämm definiert die Bioproduktion mit einem blasenfreien Hochdurchsatz-Bioprozessor für die dezentrale Fertigung neu
Stämm definiert die Bioproduktion mit einem blasenfreien Hochdurchsatz-Bioprozessor für die dezentrale Fertigung neu
PR Newswire
SAN FRANCISCO, 13. März 2026
Die neue Plattform eliminiert hydrodynamische Scherbelastung und skaliert isometrisch von 50 mL bis 250 mL mit dem Ziel, CAPEX und Nährmedienkosten zu senken.
SAN FRANCISCO, 13. März 2026 /PRNewswire/ -- Stämm hat den High-Throughput Bioprocessor (HTB) auf den Markt gebracht, eine automatisierte Einweg-Bioproduktionsplattform für adhärente und Suspensionszellen. Der HTB wurde entwickelt, um infrastrukturelle Beschränkungen zu beseitigen, welche die Forschungs- und Entwicklungsarbeit verlangsamen, und künftige Versionen sollen den Entwicklungsprozess von Biologika sowie Zell- und Gentherapien beschleunigen. Der HTB ist einfach zu bedienen und kann überall auf der Welt eingesetzt werden. Er soll die wachsende Lücke zwischen biologischer Forschung und der skalierbaren Entwicklung neuartiger Therapien schließen.
Das Herzstück des HTB ist der blasenfreie Bioreaktor (Bubble-Free Bioreactor, BFB), ein anpassbares, 3D-gedrucktes Verbrauchsmaterial, das den herkömmlichen Impeller überflüssig macht. Ohne Begasung, Blasenbildung oder Antischaummittel erreicht das System Nährstofftransport und Gasaustausch durch laminare Strömung, einen Mechanismus, der den Kapillarnetzen in lebendem Gewebe nachempfunden ist. Durch diese Architektur werden Turbulenzen und hydrodynamische Scherbelastung eliminiert, die empfindliche Zellpopulationen in Rührkesselanlagen schädigen. Der HTB unterstützt die kontinuierliche Perfusion, integrierte Formulierungsprozesse für Anwendungen wie die Differenzierung adhärenter Zellen sowie die automatisierte Gegensedimentation in Suspensionskulturen.
"Die Bioproduktion wird durch Geräte begrenzt, die für eine zentralisierte Welt mit hohen Stückzahlen entwickelt wurden und nicht mehr der Richtung entsprechen, in die sich die Medizin entwickelt", sagte Yuyo Llamazares, Geschäftsführer von Stämm. "Unsere Vision bei der Entwicklung des HTB ist, dass kein Patient in Alaska, São Paulo oder Nairobi aufgrund der Beschränkungen zentralisierter Infrastruktur auf eine Therapie warten muss. Wir haben diese Technologie entwickelt, um die logistische Lücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und der künftigen Verfügbarkeit besser zugänglicher Behandlungen zu schließen."
Der globale Markt für die Herstellung von Zell- und Gentherapien ist mit einem gut dokumentierten Engpass konfrontiert: Die Produktionsinfrastruktur ist nach wie vor zentralisiert und kapitalintensiv. Sie eignet sich schlecht für die personalisierte Herstellung neuartiger Therapien in kleinen Chargen. Die modulare Plug-and-Play-Architektur des HTB geht direkt auf dieses Problem ein. Mit dem Austausch von Edelstahlbehältern gegen Snap-in-Kartuschen kann Stämm die Entwicklungszeiten verkürzen, die Betriebskosten senken sowie die Produktionsreichweite auf unterversorgte Regionen ausdehnen. Dadurch sinken die Entwicklungskosten pro Patient für Therapien bei seltenen Erkrankungen sowie für Zelltherapien.
Der HTB ist ab sofort für die Prozessentwicklung im Rahmen von Research Use Only (RUO)-Anwendungen verfügbar. Pharma- und Biotech-Teams, die Stämm-Technologien für die präklinische Produktion, CAR-T, die Expansion von Stammzellen oder Arbeitsabläufe für monoklonale Antikörper evaluieren, sollten sich über www.stamm.bio direkt an Stämm wenden. Eine vollständige Überprüfung der technischen Daten steht noch aus; Partnerschaften für einen frühen Zugang sind begrenzt.