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In "Top Ten Payments Predictions" für die Zahlungsbranche im Jahr 2026 fordert ACI führende Akteure dazu auf, angesichts der strukturellen Verschiebungen im globalen Zahlungsverkehr aktiv zu werden

OMAHA, Nebraska, USA --(BUSINESS WIRE)-- 12.12.2025 --

Den meisten führenden globalen Zahlungsdienstleistern fehlt laut den aktuellen Top Ten Payments Predictions von ACI Worldwide (NASDAQ: ACIW), einem Wegbereiter im Bereich der globalen Zahlungstechnologie, eine klare Roadmap, um die einschneidenden Veränderungen im Jahr 2026 zu bewältigen. Mit KI-gestützter Intelligenz, Authentifizierungsverfahren der nächsten Generation, neuen regulatorischen Frameworks und einer wachsenden Nachfrage nach sofortigen, integrierten und sicheren Zahlungen tritt die Branche in eine Phase struktureller Umbrüche ein. Der kürzlich veröffentlichte Bericht von ACI, Payments in Transition: Leadership in an era of transformation, macht jedoch deutlich, dass nur 36 % der Führungskräfte im Zahlungsverkehr über eine klare langfristige Modernisierungsstrategie verfügen. Viele vermissen somit eine strategische Vision ihrer Transformation.

"Im Jahr 2026 wird die Disruption im Zahlungsverkehr nicht mehr schrittweise erfolgen, sondern einen strukturellen Wandel in Gang setzen", prognostiziert Philip Bruno, Chief Strategy and Growth Officer bei ACI Worldwide. "Echtzeit ist heute Standard, digitale Vermögenswerte halten Einzug in regulierte Ökosysteme, und KI transformiert jede einzelne Ebene der Wertschöpfungskette. Unsere Studie enthält eine klare Warnung: Banken müssen sich bewusst erneuern, intelligent handeln und Vertrauen in großem Maßstab aufbauen - oder sie laufen Gefahr, den Anschluss zu verlieren."

1. Umbruch im Bankensektor: Mit Fusionen und Übernahmen werden die Vorreiter das Feld der Nachzügler abhängen
Die Aktivitäten im Bereich Fusionen und Übernahmen werden im Jahr 2026 voraussichtlich zunehmen, da Banken Wachstum in den Bereichen Vermögensverwaltung, Zahlungskarten und neue Märkte anstreben. Während das Branchenwachstum bei 4 bis 5 % verharrt, wachsen die Spitzenunternehmen fast doppelt so schnell und investieren jährlich 8 bis 9 % in Technologien, um mit den großen Technologieunternehmen mithalten zu können. Nur Marktführer können diese Ausgaben dauerhaft tragen. Und die anderen? Sie werden auf Bieter warten.*

2. Die 40-Prozent-Regel ist zurück - und gestaltet die Zahlungsbranche neu
Im Jahr 2026 kommt es auf Wachstum und Margen an - nicht auf Hype. Die 40-Prozent-Regel - Umsatzwachstum plus Vorsteuermarge über 40 % - erlebt derzeit ein Comeback als ultimativer Bewertungsfilter. Wer das Ziel verfehlt, muss mit einer Konsolidierung rechnen. Der aktuelle ACI-Report Payments in Transition: Leadership in an era of transformation offenbart eine bittere Wahrheit: 69 % der Führungskräfte in der Zahlungsbranche betrachten sich als Vorreiter. Weniger als die Hälfte investiert jedoch in Innovationen, obwohl veraltete Technologien und innere Trägheit den Fortschritt hemmen. Die Kluft zwischen Selbstvertrauen und Fähigkeiten wächst. Investoren werden unglaubwürdige Unternehmen bestrafen. Echte Führungsstärke misst sich an der Umsetzung: ambitionierte Roadmaps, eine Echtzeit- und Cloud-fähige Infrastruktur und Personalstrategien, die Ziele in nachhaltige Ergebnisse verwandeln.

3. Die Disruption nimmt Fahrt auf und entwickelt sich von einem grundlegenden zu einem strukturellen Wandel
Die globalen Zahlungsströme erleben einen Umbruch, der durch Technologie, Regulierung und Verbrauchernachfrage ausgelöst wird. Es geht nicht mehr um schnellere Zahlungskarten, sondern um den Abbruch alter Strukturen und die Neuausrichtung von Geschäftsmodellen.

Welche Kräfte wirken hier?

  • Tech: KI-Intelligenz, Echtzeitverarbeitung, Authentifizierung der nächsten Generation
  • Regulierung: Stablecoin, BNPL und Open-Banking-Frameworks verändern Compliance und Wirtschaftlichkeit
  • Verhalten: Verbraucher erwarten jederzeit sofortige, integrierte und sichere Erlebnisse

Die Disruption ist nicht mehr inkrementell, sondern strukturell. Wer sich anpasst, setzt sich durch. Wer dies versäumt, bleibt zurück.

4. KI: Der Margenmultiplikator im Zahlungsverkehr
Im Jahr 2026 wird künstliche Intelligenz alle Aspekte des Zahlungsverkehrs unterstützen und so die Sicherheit, Personalisierung und Effizienz erheblich verbessern. Verhaltensbiometrie und die Echtzeiterkennung von Anomalien verbessern den Schutz vor Betrug, während selbstlernende Modelle sich blitzschnell an neue Bedrohungen anpassen. Parallel dazu wird KI die Effizienz aller Kernprozesse steigern - durch die Optimierung von Routing, Abstimmung und Liquiditätsmanagement, um wachsende Volumina zu bewältigen. Das Alleinstellungsmerkmal? Governance und Training - die Entwicklung der KI im Zahlungsverkehr hängt ebenso sehr davon ab, wie die Systeme trainiert und gemanagt werden, wie von den Technologien selbst.

5. Regulierung markiert den Beginn einer neuen Ära der Konvergenz
Im Jahr 2026 sind erste Anzeichen für eine bedeutende regulatorische Konvergenz im Zahlungsverkehr zu erwarten, da Frameworks wie PSD3, die Lizenzierung digitaler Asset und Vorschriften zur operativen Resilienz eine marktübergreifende Angleichung von Systemen und Standards bewirken. Compliance wird von einer Hürde zu einem Katalysator. Sie treibt Modernisierung, verbessertes Reporting und eine nahtlose, grenzüberschreitende Interoperabilität voran.

6. Ein "Dreikampf" bestimmt die Zukunft des Zahlungsverkehrs: Stablecoins, tokenisierte Einlagen und Sofortzahlungen
Stablecoins, tokenisierte Einlagen und Sofortzahlungen erreichen eine Phase der ausgeprägten Differenzierung. Dabei zeichnen sich unterschiedliche Anwendungsfälle im Einzelhandel, im B2B-Bereich und bei grenzüberschreitenden Zahlungsströmen ab. Mit der Ausreifung von Tokenisierungs-Frameworks und der Durchsetzung digitaler Währungen durch regulierte Akteure werden diese Schienen die Abwicklung, die Liquidität und das Kundenerlebnis grundlegend verändern. Im Jahr 2026 werden Finanzinstitute ihren Fokus auf Interoperabilität, Resilienz und Quantensicherheit verlagern, um zu gewährleisten, dass neue und herkömmliche Systeme bei steigenden Volumina sicher koexistieren können.

7. Intelligente Orchestrierung wird Mainstream
Bis 2026 wird intelligente Orchestrierung zu einem unverzichtbaren Wettbewerbsvorteil avancieren. Da immer mehr Zahlungsoptionen zur Verfügung stehen und der Handel immer mehr Kanäle und Regionen abdeckt, optimiert die Entscheidungsfindung in Echtzeit jede Transaktion - unter Berücksichtigung von Kosten, Geschwindigkeit, Risiko und Compliance. Unternehmen, die auf Orchestrierung setzen, profitieren von höheren Akzeptanzquoten, reibungslosen Abläufen und einem einheitlichen Kundenerlebnis, obwohl die Systeme immer komplexer werden.

8. Neue Zahlungssysteme fördern finanzielle Inklusion rund um den Globus
Sofortzahlungen, mobile Geldbörsen und neue digitale Zahlungswege erleichtern weltweit den Zugang zu Finanzdienstleistungen - insbesondere in Entwicklungsländern. Der ACI-Report Real-time Payments: Economic Impact and Financial Inclusion verdeutlicht einen empirischen Zusammenhang zwischen Echtzeitzahlungen und finanzieller Inklusion, wobei Märkte wie Brasilien (Pix) und Indien (UPI) bereits signifikante Ergebnisse vorweisen können. Bis 2026 werden diese Strukturen auf neue Regionen ausgeweitet. Dadurch können Personen und Kleinunternehmen mit eingeschränktem Zugang zu Bankdienstleistungen sicher und kostengünstig an der digitalen Wirtschaft teilhaben.

9. Agentisches Shopping startet
KI-gestützte autonome Einkaufsassistenten (nicht agentischer Handel) werden 2026 zum Mainstream werden. Sie übernehmen die Produktsuche, den Preisvergleich und die Entscheidungsfindung, während die Kaufentscheidung weiterhin beim Verbraucher liegt. Diese Verlagerung legt den Grundstein für einen umfassend agentischen Handel. Laut einer Prognose von Gartner wird agentische KI bis 2028 in 33 % der Unternehmen eingeführt sein. Somit werden Unternehmen im Jahr 2026 damit beginnen, ihre digitalen Strategien anzupassen, um die Customer Journey durch den Einsatz dieser digitalen autonomen Vermittler neu zu gestalten.

10. Vertrauen: Das ultimative Alleinstellungsmerkmal
Da künstliche Intelligenz und Automatisierung die Zahlungsabläufe neu definieren, wird Vertrauen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Institutionen müssen Geschwindigkeit mit Sicherheit in Einklang bringen und dafür sorgen, dass KI-Entscheidungen transparent, resilient und nachvollziehbar sind. Neue digitale ID-Wallets werden die Verifizierung optimieren und Reibungsverluste reduzieren. Anbieter, die hochentwickelte Technologie mit klarer Unternehmensführung und Kundenvertrauen verbinden, werden in einem zunehmend automatisierten Ökosystem die Führung übernehmen.

Hinweise für Redakteure:
* Zahlen laut der jährlichen Prognose von Gartner zu den IT-Ausgaben von Unternehmen im Bank- und Investmentdienstleistungsmarkt

Über die Annual Top Ten Payments Predictions von ACI Worldwide
ACI Worldwide veröffentlicht jedes Jahr seine Annual Top Ten Payments Predictions, in denen die Fortschritte im Vergleich zu den Prognosen zum Jahresende ausgewertet und neue "Top Payments Predictions" für das kommende Jahr vorgelegt werden.

Über ACI Worldwide
ACI Worldwide, ein Wegbereiter im Bereich der globalen Zahlungstechnologie, bietet transformative Softwarelösungen für eine intelligente Zahlungsabwicklung in Echtzeit, sodass Banken, Rechnungssteller und Einzelhändler ihr Wachstum vorantreiben und zugleich ihre Zahlungsinfrastrukturen kontinuierlich modernisieren können - einfach und sicher. Mit 50 Jahren Erfahrung im Bereich vertrauenswürdiger Zahlungen verbinden wir unsere globale Reichweite mit lokaler Präsenz, um ein verbessertes Zahlungserlebnis zu bieten und den evolvierenden Herausforderungen und Möglichkeiten im Zahlungsverkehr stets einen Schritt voraus zu bleiben.

© Copyright ACI Worldwide, Inc. 2025
ACI, ACI Worldwide, ACI Payments, Inc., ACI Pay, Speedpay und alle ACI-Produkt-/Lösungsnamen sind Marken oder eingetragene Marken von ACI Worldwide, Inc. oder einer seiner Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern. Die sonstigen genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Katrin Boettger I Communications and Corporate Affairs Director I katrin.boettger@aciworldwide.com

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