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20.01.2018 - 19:38

BUSINESS WIRE: Neues US-Patent für kohlendioxid-gehärteten Beton von Solidia Technologies verbessert Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit von Baumaterialien

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

PISCATAWAY, New Jersey --(BUSINESS WIRE)-- 20.01.2018 --

Das U.S. Patent and Trademark Office erteilte ein Patent für die Struktur von kohlendioxid-gehärtetem Solidia ConcreteTM, der die Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit von für die globale Bau- und Werkstoffindustrie zur Verfügung stehenden Materialien verbessert. Solidia Technologies® ist Inhaber der exklusiven Lizenzrechte an dem Patent, das von der Rutgers University gehalten wird, die für die Erfindung des patentierten Materials verantwortlich zeichnet.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20180120005056/de/

US-Patent Nummer 9,868,667 "Bonding Element, Bonding Matrix and Composite Material Having the Bonding Element and Method of Manufacturing Thereof" umfasst die Zusammensetzung der Materie des nicht hydraulischen Betons.

"Die Hydratbindungen bei herkömmlichem Beton können die Festigkeit und Beständigkeit beeinträchtigen", erklärte Ph.D Nicholas DeCristofaro, Chief Technology Officer von Solidia. "Bei kohlendioxid-gehärtetem Beton ziehen die auf Siliziumdioxid und Calciumcarbonat basierenden Bindeelemente eine Reihe positiver Eigenschaften nach sich, darunter mechanische Festigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Frost und Schutz vor Sulfatbefall."

Solidia ist bestrebt, das Ziel der Zementindustrie, namentlich die Reduzierung ihrer Kohlendioxidemissionen zu erreichen, die zu 3-5% der globalen Luftverschmutzung durch Kohlendioxid beitragen. Die betrieblichen Prozesse von Solidia basieren auf einem energiesparenden, nachhaltigen Zementmaterial, das die Härtung des Betons durch Kohlendioxid, die Reduzierung des Kohlenstoff-Fußabdrucks von Zement und Beton um bis zu 70% und die Wiederaufbereitung von 60 bis 80% der für die Produktion benötigten Wassermengen ermöglicht. Unter Einsatz der gleichen Rohstoffe und der bestehenden Ausrüstungen wie bei herkömmlichen Betonmaterialien verfügen die resultierenden Produkte nun über eine höhere Leistungsfähigkeit, verursachen geringere Produktionskosten und härten in weniger als 24 Stunden aus.

"Unser Beton der nächsten Generation bietet einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den globalen 1-Billion-US-Dollar-Beton- und 300-Milliarden-US-Dollar-Zement-Märkten, indem er Rentabilität und Nachhaltigkeit in einer Branche verbessern hilft, die beides benötigt", so Tom Schuler, President und CEO von Solidia.

Bei der Vermarktung von Anwendungen in kleinem und großem Maßstab lag der anfängliche technologische Fokus auf nicht verstärkten Fertigteilen, darunter Bausteine und Blöcke. Solidia entwickelt gegenwärtig neue Verfahren für verstärkte Materialien, darunter Gasbeton, Eisenbahnschwellen und Architekturplatten, sowie für Hohlkern-Extrusionen.

Das Patentportfolio von Solidia umfasst mehr als 200 Patentanwendungen weltweit mit 32 erteilten und 14 geplanten Patenten. Zu den Investoren gehören Kleiner Perkins Caufield & Byers, Bright Capital, BASF, BP, LafargeHolcim, Total Energy Ventures, Air Liquide, OGCI Climate Investments, Bill Joy und andere Privatinvestoren.

Folgen Sie Solidia Technologies unter www.solidiatech.com und auf LinkedIn, YouTube und Twitter: @SolidiaCO2.

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