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23.07.2021 - 12:45

GlobeNewswire: Pfizer und BioNTech beliefern US-Regierung mit 200 Millionen weiteren COVID-19-Impfstoffdosen, um den weiteren Impfstoffbedarf der USA zu decken

Pfizer und BioNTech beliefern US-Regierung mit 200 Millionen weiteren
COVID-19-Impfstoffdosen, um den weiteren Impfstoffbedarf der USA zu decken

Zusätzliche Dosislieferungen sollen von Oktober 2021 bis April 2022 erfolgen

NEW YORK, USA und MAINZ, Deutschland, 23. Juli 2021 - Pfizer Inc. (NYSE: PFE,
"Pfizer") und BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, "BioNTech") gaben heute bekannt, dass
die US-Regierung weitere 200 Millionen Dosen des Pfizer-BioNTech
COVID-19-Impfstoffs bestellt hat. Die Dosen sollen ab Oktober 2021 bis April
2022 geliefert werden. Damit erhöht sich die Gesamtzahl, die basierend auf der
bestehenden Liefervereinbarung von den beiden Unternehmen an die US-Regierung
ausgeliefert werden soll, auf 500 Millionen Impfstoffdosen. In einer separaten
Mitteilung am 10. Juni 2021 teilten Pfizer und BioNTech ihre Pläne mit, der
US-Regierung mit 500 Millionen Dosen ihres COVID-19-Impfstoffs zur Verfügung zu
stellen, damit diese anschließend als Spende an Länder mit niedrigem Einkommen
weitergegeben werden können.

"Als langfristiger Partner der US-Regierung im Kampf gegen die Pandemie sind
wir stolz, zu sehen, welchen Einfluss die Impfprogramme im ganzen Land haben.
Impfstoffe spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen diese verheerende
Krankheit und werden es weiterhin", sagte Albert Bourla, Chairman und Chief
Executive Officer von Pfizer . "Die zusätzlichen Dosen werden der US-Regierung
dabei helfen, einen breiten Zugang zum Impfstoff bis ins nächste Jahr hinein
sicherzustellen."

"Es ist unser beständiges Ziel, so viele Dosen unseres COVID-19-Impfstoffs wie
möglich den Menschen weltweit zur Verfügung zu stellen. So möchten wir dabei
helfen, die Pandemie zu beenden", sagte Prof. Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer
von BioNTech . "Wir fühlen uns geehrt, die USA sowie mehr als 100 Länder bei
ihren anhaltenden Impfkampagnen zu unterstützen."

Die Unternehmen planen, 110 Millionen zusätzliche Impfstoffdosen bis zum 31.
Dezember 2021 auszuliefern und der US-Regierung die verbleibenden 90 Millionen
Dosen bis zum 30. April 2022 zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren hat die
US-Regierung die Option, eine angepasste Version des Impfstoffs zu erwerben,
die potenzielle Virusvarianten adressiert, sowie neue Impfstoffformulierungen,
sofern diese verfügbar sind und zugelassen werden.

Basierend auf der Zusage der US-Regierung, einen freien Zugang für
COVID-19-Impfstoffe zu gewähren, werden berechtige US-Bürger den Impfstoff
weiterhin kostenfrei erhalten.

Der COVID-19-Impfstoff basiert auf BioNTechs unternehmenseigener
mRNA-Technologie und wurde von Pfizer und BioNTech gemeinsam entwickelt.
BioNTech ist Inhaber der Marktzulassung in der Europäischen Union und der
Inhaber von Notfallzulassungen und weiterer Zulassungen in den Vereinigten
Staaten (gemeinsam mit Pfizer), dem Vereinigten Königreich, Kanada und anderen
Ländern, im Vorfeld eines geplanten Antrags auf vollständige Zulassung in
diesen Ländern.

Der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff ist nicht von der US-amerikanischen
Food and Drug Administration (FDA) zugelassen oder lizenziert, wurde jedoch von
der FDA im Rahmen einer Notfallzulassung (EUA) zur Vorbeugung der
Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) für die Verwendung bei Personen ab 12
Jahren zugelassen. Ein durch die Notfallzulassung genehmigtes Produkt ist nur
für den Zeitraum des bestehenden Notfalls gemäß der Erklärung für
Notfallzulassungen von Arzneimitteln unter Abschnitt 564 (b)(1) des FD&C Act
zugelassen, es sei denn, die Erklärung wird früher beendet oder die Genehmigung
widerrufen. Das EUA Fact Sheet für Impfstoffanbieter und die EUA Full
Prescribing Information sind unter folgendem Link verfügbar:
www.cvdvaccine-us.com .

GENEHMIGTE ANWENDUNG IN DEN USA:
Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech darf unter den Bestimmungen der
Notfallzulassung (EUA) für die aktive Immunisierung von Personen, die 12 Jahre
oder älter sind, verwendet werden, um einer durch das SARS-CoV-2 (severe acute
respiratory syndrome coronavirus 2)-Virus verursachten COVID-19 (Coronavirus
disease 2019)-Erkrankung vorzubeugen.

WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN DER U.S. FDA NOTFALLZULASSUNGS-
ARZNEIMITTELINFORMATION: Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech sollte
nicht Personen mit einer bekannten Krankheitsgeschichte schwerer allergischer
Reaktionen (z.B. Anaphylaxie) gegen einen der Bestandteile des Pfizer-BioNTech
COVID-19-Impfstoffs verabreicht werden. Sollte eine solche plötzliche
allergische Reaktion nach Verabreichung des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs
auftreten, muss eine angemessene ärztliche Versorgung für die Behandlung einer
akuten anaphylaktischen Reaktion sofort verfügbar sein. Personen, die den
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff erhalten haben, sollten auf
direkt-auftretende Nebenwirkungen nach Impfstoffgabe gemäß der Centers for
Disease Control and Prevention Richtlinien untersucht werden (
https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/clinical-considerations/managing-anaphylaxis.html
). Berichte zu Nebenwirkungen nach Anwendung des Pfizer-BioNTech
COVID-19-Impfstoffs im Rahmen der EUA deuten auf ein erhöhtes Risiko für
Myokarditis und Perikarditis hin, insbesondere nach der zweiten Dosis. Die
Entscheidung über die Verabreichung des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs an
eine Person mit einer Myokarditis oder Perikarditis in der Vorgeschichte sollte
die klinischen Umstände der Person berücksichtigen. Synkopen (Ohnmachtsanfälle)
können im Zusammenhang mit der Verabreichung von injizierbaren Impfstoffen
auftreten, insbesondere bei Jugendlichen. Es sollten Vorkehrungen getroffen
werden, um Verletzungen durch Ohnmacht zu vermeiden. Immunsupprimierte
Personen, einschließlich Personen, die Immunsuppressiva erhalten, könnten eine
verringerte Immunantwort auf den COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech
haben. Berichte über Nebenwirkungen nach der Anwendung des Pfizer-BioNTech
COVID-19 Impfstoffs unter der US-Notfallzulassung deuten auf ein erhöhtes
Risiko für Myokarditis und Perikarditis hin, vornehmlich nach der zweiten
Dosis. Die Entscheidung über die Verabreichung des Pfizer-BioNTech COVID-19
Impfstoffs an eine Person mit einer Myokarditis- oder Perikarditis-Vorbelastung
sollte die klinische Umstände der Person berücksichtigen. Der
COVID-19-Imfpstoff von Pfizer und BioNTech schützt eventuell nicht alle
Empfänger des Impfstoffs. Folgende Nebenwirkungen wurden für den
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff im Rahmen der klinischen Studie bei
Probanden ab dem 16. Lebensjahr beobachtet: Schmerzen an der Injektionsstelle
(84,1 %), Erschöpfung (62,9 %), Kopfschmerzen (55,1 %), Muskelschmerzen (38,3
%), Schüttelfrost (31,9 %), Gelenkschmerzen (23,6 %), Fieber (14,2 %),
Schwellungen an der Injektionsstelle (10,5 %), Rötungen an der Injektionsstelle
(9,5 %), Übelkeit (1,1 %), Unwohlsein (0,5 %) und Lymphadenopathie (0,3 %).
Folgende Nebenwirkungen wurden für den Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff im
Rahmen der klinischen Studie bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren
beobachtet: Schmerzen an der Injektionsstelle (90,5 %), Erschöpfung (77,5 %),
Kopfschmerzen (75,5 %), Schüttelfrost (49,2 %), Muskelschmerzen (42,2 %),
Fieber (24,3 %), Gelenkschmerzen (20,2 %), Schwellung der Injektionsstelle (9,2
%), Rötung der Injektionsstelle (8,6 %), Lymphadenopathie (0,8 %) und Übelkeit
(0,4 %). Nach Verabreichung des Impfstoffs Pfizer-BioNTech COVID-19 wurde
außerhalb von klinischen Studien Folgendes berichtet: schwere allergische
Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie, und andere
Überempfindlichkeitsreaktionen, Durchfall, Erbrechen und Schmerzen in den
Extremitäten (Arm) Myokarditis und Perikarditis Die bisher verfügbaren Daten
zum Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff sind unzureichend, um eine Aussage zu
den Risiken bei Schwangeren zu machen. Es gibt keine ausreichend verfügbaren
Daten zur Beurteilung der Auswirkungen des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs
auf den gestillten Säugling oder die Milchproduktion/Milchabgabe. Es sind keine
Daten verfügbar bezüglich der Austauschbarkeit des COVID-19-Impfstoffs von
Pfizer und BioNTech mit anderen COVID-19-Impfstoffen, um die vollständige
Impfung abzuschließen. Personen, die die erste Dosis des Pfizer-BioNTech
COVID-19-Impfstoffs erhalten haben, sollten auch die zweite Dosis des
Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs erhalten, um die vollständige Impfung
abzuschließen. Impfstoffanbieter müssen alle Nebenwirkungen gemäß des
Merkblatts online an VAERS unter https://vaers.hhs.gov/reportevent.html melden.
Zusätzliche Unterstützung bei der Angabe von Nebenwirkungen gibt es unter der
US-Telefonnummer 1-800-822-7967. Die Meldungen sollten die Worte
"Pfizer-BioNTech-COVID-19 Vaccine EUA" im Titel enthalten. Impfstoffanbieter
sollten das Merkblatt zu den verpflichtenden Anforderungen und Informationen
für Geimpfte und Impfbetreuer sowie die vollständigen
EUA-Verschreibungsinformationen zu den Anforderungen und Anweisungen für die
Meldung von unerwünschten Nebenwirkungen und Fehlern bei der
Impfstoffverabreichung lesen. Vor Erhalt des Pfizer-BioNTech COVID-19
Impfstoffs lesen Impflinge bitte das EUA Fact Sheet für Impfstoffanbieter und
die EUA Full Prescribing Information. Beides finden Sie unter folgendem Link:
www.cvdvaccine-us.com .

Über Pfizer Inc: Breakthroughs That Change Patients' Lives
Bei Pfizer setzen wir die Wissenschaft und unsere globalen Ressourcen ein, um
den Menschen Therapien anzubieten, die ihr Leben verlängern und deutlich
verbessern. Wir wollen den Standard für Qualität, Sicherheit und Nutzen bei der
Entwicklung und Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe setzen.
Jeden Tag arbeiten Pfizer-Mitarbeiter weltweit daran das Wohlbefinden, die
Prävention, Behandlungen und Heilung von schwerwiegenden Erkrankungen
voranzutreiben. Als eines der weltweit führenden innovativen
biopharmazeutischen Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung, mit
Gesundheitsversorgern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften
zusammenzuarbeiten, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt
zu unterstützen. Seit mehr als 170 Jahren arbeiten wir daran, etwas zu
bewirken. Wir veröffentlichen regelmäßig Informationen auf unserer Website
unter www.Pfizer.com , die für Investoren wichtig sein könnten. Mehr
Informationen über Pfizer finden Sie unter www.Pfizer.com , auf Twitter unter
@Pfizer und @Pfizer News , LinkedIn , YouTube und auf Facebook unter
Facebook.com/Pfizer .

Offenlegungshinweis von Pfizer
Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen gelten für den Zeitpunkt
zum 23. Juli 2021. Pfizer übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser
Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer
Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen zu aktualisieren.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
bezüglich Pfizers Bemühungen, die COVID-19-Pandemie zu bekämpfen, der
Zusammenarbeit zwischen BioNTech und Pfizer zur Entwicklung eines Impfstoffs
gegen COVID-19, dem BNT162-mRNA-Impfstoffprogramm und dem Pfizer-BioNTech
COVID-19 Impfstoff (BNT162b2) (einschließlich qualitativer Bewertungen
verfügbarer Daten, möglicher Vorteile, Erwartungen zu klinischen Studien,
Lieferungen an die US-Regierung und der Lieferzeitplan der festgelegten Dosen,
dem Potenzial für die Anwendung bei jüngeren Kindern und möglicher Bedarf an
Auffrischungsdosen, der angesetzten Zeit für Einreichungen für Zulassungen,
regulatorischer Zulassungen oder Genehmigungen sowie der Produktion, der
Verteilung und der Lieferung), welche erhebliche Risiken und Ungewissheiten
beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich von den in solchen Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder
implizierten Ergebnissen abweichen. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten
unter anderem solche, die mit der Forschung und Entwicklung zusammenhängen,
einschließlich der Möglichkeit, die antizipierten Endpunkte der klinischen
Studien zu erreichen, das Start- und/oder Abschlussdatum klinischer Studien und
das Datum für die Einreichung von Zulassungsanträgen, der Zulassung und/oder
der Markteinführung einzuhalten sowie Risiken im Zusammenhang mit den
präklinischen oder klinischen Daten, (Phase-3-Daten), einschließlich der
Möglichkeit für das Auftreten ungünstiger neuer präklinischer, klinischer oder
Sicherheits-Daten und weitere Analysen vorhandener präklinischer, klinischer
oder Sicherheits-Daten; die Fähigkeit, vergleichbare klinische oder andere
Ergebnisse zu erzielen, einschließlich der bislang beobachteten
Impfstoffwirksamkeit und des bisher beobachteten Sicherheits- und
Verträglichkeitsprofils, in zusätzlichen Analysen der Phase-3-Studie oder in
weiteren Studien oder in größeren und diverseren Bevölkerungsgruppen nach der
Kommerzialisierung; die Fähigkeit von BNT162b2, COVID-19, verursacht durch neue
Virusvarianten, zu verhindern; das Risiko, dass eine breitere Anwendung des
Impfstoffs zu neuen Informationen über Wirksamkeit, Sicherheit oder andere
Entwicklungen führt, einschließlich des Risikos zusätzlicher Nebenwirkungen,
von denen einige schwerwiegend sein können; das Risiko, dass Daten aus
klinischen Studien im Peer-Review-Prozess für Veröffentlichungen oder innerhalb
der wissenschaftlichen Community im Allgemeinen und von den Aufsichtsbehörden
unterschiedlich interpretiert und bewertet werden; ob und wann
wissenschaftliche Veröffentlichungen mit Daten zum
BNT162-mRNA-Impfstoffprogramm erscheinen werden und wenn ja, wann und mit
welchen Änderungen; ob die Zulassungsbehörden mit dem Design und den
Ergebnissen dieser und jeglicher künftiger präklinischer und klinischer Studien
zufrieden sind; ob und wann andere Beantragungen zur Genehmigung oder für eine
Notfallzulassung oder Anpassungen bei anderen Rechtsordnungen für BNT162b2 oder
andere potenzielle Impfstoffkandidaten eingereicht werden können; und, falls
erhalten, ob und wann solche Notfallzulassungen oder Lizenzen ablaufen oder
beendet werden; ob und wann jegliche Anträge, die für BNT162b2 oder anderen
Impfstoffen, die möglicherweise aus dem BNT162-Programm hervorgehen,
eingereicht wurden oder eingereicht werden (einschließlich der Biologics
License Application in den USA oder beantragte Änderungen der
Notfallzulassungen oder bedingter Zulassungen) von bestimmten
Zulassungsbehörden genehmigt werden, was von unzähligen Faktoren abhängt,
einschließlich der Entscheidung, ob die Vorteile des Impfstoffs die bekannten
Risiken überwiegen sowie der Bestimmung der Wirksamkeit des Produkts und -
falls genehmigt - ob solche Impfstoffkandidaten kommerziell erfolgreich sein
werden; Entscheidungen von Zulassungsbehörden, die sich auf die Kennzeichnung,
die Herstellungsverfahren, die Sicherheit und/oder andere Faktoren auswirken,
diedie Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher
Impfstoffkandidaten beeinflussen können, einschließlich der Entwicklung von
Produkten oder Therapien durch andere Unternehmen; Schwierigkeiten in den
Beziehungen zwischen uns und unseren Kooperationspartnern, klinischen
Studienzentren oder Drittlieferanten; das Risiko, dass die Nachfrage nach
Produkten sinkt oder nicht mehr besteht; Risiken im Zusammenhang mit der
Verfügbarkeit von Rohstoffen zur Herstellung eines Impfstoffs;
Herausforderungen bezüglich der Formulierung unseres Impfstoffkandidaten bei
extrem niedrigen Temperaturen, des Dosierungsplans mit zwei Dosen und den damit
verbundenen Anforderungen an die Lagerung, den Vertrieb und die
verwaltungstechnischen Anforderungen, einschließlich Risiken bezüglich der
Handhabung des Impfstoffes nach der Lieferung durch Pfizer; das Risiko, dass
wir möglicherweise nicht in der Lage sind, erfolgreich weitere Formulierungen,
Auffrischungsimpfungen oder neue variantenspezifische Impfstoffe zu entwickeln;
das Risiko, dass wir nicht in der Lage sind, rechtzeitig Produktionskapazitäten
zu schaffen oder auszubauen oder Zugang zu Logistik oder Lieferketten zu
schaffen, die der weltweiten Nachfrage nach dem Impfstoff entsprechen, was sich
negativ auf unsere Fähigkeit auswirken würde, die geschätzte Anzahl an
Impfstoffdosen im veranschlagten Zeitraum zu liefern; ob und wann weitere
Liefervereinbarungen geschlossen werden; Unsicherheiten hinsichtlich der
Möglichkeit, Empfehlungen von beratenden oder technischen Impfstoffausschüssen
und anderen Gesundheitsbehörden in Bezug auf solche Impfstoffkandidaten zu
erhalten und Unsicherheiten hinsichtlich der kommerziellen Auswirkungen solcher
Empfehlungen; Herausforderungen in Bezug auf das Vertrauen in oder die
Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für Impfstoffe; Unsicherheiten hinsichtlich
der Auswirkungen von COVID-19 auf das Geschäft, den Betrieb und die
Finanzergebnisse von Pfizer sowie die wettbewerbliche Entwicklungen.

Weitere Ausführungen zu Risiken und Unsicherheiten finden Sie im Jahresbericht
des am 31. Dezember 2020 endenden Geschäftsjahres von Pfizer im sog. "Form
10-K" sowie in weiteren Berichten im sog. "Form 10-Q", einschließlich der
Abschnitte "Risk Factors" und "Forward-Looking Information and Factors That May
Affect Future Results", sowie in den zugehörigen weiteren Berichten im sog.
"Form 8-K", welche bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereicht
wurden und unter www.sec.gov und www.pfizer.com verfügbar sind.

Über BioNTech
Biopharmaceutical New Technologies ist ein Immuntherapie-Unternehmen der
nächsten Generation, das bei der Entwicklung von Therapien für Krebs und andere
schwere Erkrankungen Pionierarbeit leistet. Das Unternehmen kombiniert eine
Vielzahl an modernen therapeutischen Plattformen und Bioinformatik-Tools, um
die Entwicklung neuartiger Biopharmazeutika rasch voranzutreiben. Das
diversifizierte Portfolio an onkologischen Produktkandidaten umfasst
individualisierte Therapien sowie off-the-shelf-Medikamente auf mRNA-Basis,
innovative chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zellen, bispezifische
Checkpoint-Immunmodulatoren, zielgerichtete Krebsantikörper und Small
Molecules. Auf Basis seiner umfassenden Expertise bei der Entwicklung von
mRNA-Impfstoffen und unternehmenseigener Herstellungskapazitäten entwickelt
BioNTech neben seiner vielfältigen Onkologie-Pipeline gemeinsam mit
Kollaborationspartnern verschiedene mRNA-Impfstoffkandidaten für eine Reihe von
Infektionskrankheiten. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit
renommierten Kooperationspartnern aus der pharmazeutischen Industrie, darunter
Genmab, Sanofi, Bayer Animal Health, Genentech (ein Unternehmen der Roche
Gruppe), Regeneron, Genevant, Fosun Pharma und Pfizer. Weitere Information
finden Sie unter: https://biontech.de/

Zukunftsgerichtete Aussagen von BioNTech
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
von BioNTech im Rahmen des angepassten Private Securities Litigation Reform Act
von 1995, einschließlich, aber nicht begrenzt auf ausdrückliche oder implizite
Aussagen bezogen auf: BioNTechs Bemühungen, die COVID-19-Pandemie zu bekämpfen;
die Kollaboration zwischen BioNTech und Pfizer zur Entwicklung eines Impfstoffs
gegen COVID-19 (einschließlich einer potenziellen zweiten Booster-Impfung mit
BNT162b2 und/oder einer potenziellen Booster-Impfung mit einer Variante von
BNT162b2 mit einer modifizierten mRNA-Sequenz); unsere Erwartungen bezüglich
potenzieller Eigenschaften von BNT162b2 in unseren klinischen Studien und/oder
im kommerziellen Gebrauch basierend auf bisherigen Beobachtungen; die Fähigkeit
von BNT162b2, COVID-19 zu verhindern, das durch neu aufkommenden Virusvarianten
verursacht wird; der erwartete Zeitpunkt für zusätzliche Auswertungen der
Wirksamkeitsdaten von BNT162b2 in unserer Studien; die Art der klinischen
Daten, die einem laufenden Peer-Review-Verfahren, der behördlichen Überprüfung
sowie einer Marktinterpretation unterliegen; den Zeitplan für das Einreichen
von Daten für eine mögliche EUA (Notfallzulassung) oder jeglicher Zulassungen
oder Genehmigungen sowie deren Erhalt; unser geplanter Versand- und Lagerplan,
einschließlich unserer zu erwartenden Produkthaltbarkeit bei verschiedenen
Temperaturen; und die Fähigkeit von BioNTech, BNT162 in Mengen zu produzieren,
die sowohl die klinischen Entwicklung unterstützen als auch die Marktnachfrage
decken, einschließlich unserer Produktionsschätzungen für 2021. Alle
zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf den
aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von BioNTech in Bezug auf zukünftige
Ereignisse und unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, die dazu
führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich und nachteilig von
den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen oder implizierten
abweichen. Diese Risiken und Ungewissheiten beinhalten, sind aber nicht
beschränkt auf: Die Fähigkeit, die zuvor festgelegten Endpunkte in klinischen
Studien zu erreichen; einen Konkurrenzkampf um die Entwicklung eines
Impfstoffes gegen COVID-19; die Fähigkeit, vergleichbare klinische oder andere
Ergebnisse im Rest der Studie oder in größeren, vielfältigeren Populationen
nach der Kommerzialisierung zu erzielen, einschließlich der bisher beobachteten
Wirksamkeit des Impfstoffes und des Sicherheits- und Verträglichkeitsprofils;
die Fähigkeit, unsere Produktionsmöglichkeiten effektiv zu skalieren; sowie
mögliche andere Schwierigkeiten.

Für eine Erörterung dieser und anderer Risiken und Unsicherheiten verweist
BioNTech auf den am 30. März 2021 als 20-F veröffentlichten Jahresbericht des
am 31. Dezember 2020 endenden Geschäftsjahres, der auf der Website der SEC
unter www.sec.gov zur Verfügung steht. Alle Informationen in dieser
Pressemitteilung beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung, und
BioNTech ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren, sofern
dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Kontakte Pfizer:
Medienanfragen
Amy Rose
+1 (212) 733-7410
Amy.Rose@pfizer.com

Investoranfragen
Chuck Triano
+1 (212) 733-3901
Charles.E.Triano@Pfizer.com

Kontakte BioNTech:
Medienanfragen
Jasmina Alatovic
+49 (0)6131 9084 1513
Media@biontech.de

Investoranfragen
Sylke Maas, Ph.D.
+49 (0)6131 9084 1074
Investors@biontech.de

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