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29.07.2020 - 09:25

BVIFONDS: Gold: Depotbeimischung für unruhige Zeiten

Gold ist so teuer wie nie, berichtet das Handelsblatt. Der Grund: Anleger
erwarten mehr Inflation. Ob es sinnvoll ist, auch einen Teil des Vermögens
in
Gold anzulegen, hängt von den Zielen des Anlegers ab. Anleger, denen das
Edelmetall als eine Art Versicherung im Krisenfall oder als Schutz vor
Inflation
dient, legen meist einen geringen einstelligen Prozentsatz des Vermögens
in
Gold an. Im Normalfall entwickelt sich das gelbe Metall in bestimmten
Marktphasen entgegengesetzt zu Aktien oder Anleihen. Langfristig werfen
Aktien aber höhere Renditen bei weniger Schwankungen ab als Gold. Darauf
weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der im BVI organisierten
Fondsgesellschaften hin. Gold wirft anders als Aktien oder Anleihen nämlich keine Dividenden oder
Zinsen ab. Die Rendite dieser Edelmetallanlage resultiert allein aus den
Veränderungen des Goldpreises. Es gibt unterschiedliche Wege in Gold zu investieren: Anleger können es
als
physisches Gold in Form von Goldmünzen oder Goldbarren kaufen und im
Schließfach einer Bank lagern. Dabei fallen allerdings Miete und
Versicherungskosten an. Eine andere Möglichkeit sind Finanzinstrumente,
die
an der Börse gehandelt werden. Privatanleger, die keine Goldbarren
einlagern
wollen oder denen börsengehandelte Finanzinstrumente zu spekulativ sind,
sind mit Investmentfonds gut beraten. Einige Fonds investierten in Aktien großer Minenbetreiber, die von der
Nachfrage nach dem Edelmetall profitieren. Hier suchen Fondsmanager die
geeigneten Unternehmen nach Kriterien wie Bilanzkennzahlen und der
Bewertung des Geschäftsmodells für das Portfolio aus. Ein Anlageberater
kann
dem Sparer dabei helfen, eine seiner Risikobereitschaft entsprechende
Quote
von Aktienfonds zu bestimmen. Wichtig ist, dass der Sparer das am
Aktienmarkt investierte Geld längerfristig entbehren kann, um
Kursschwankungen im Depot problemlos zu verkraften. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI hier. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". --------------------------------------------------------------------------------------------- Folgen Sie uns auf LinkedIn:
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