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15.08.2018 - 09:21

Fondssparpläne: Kleinvieh macht auch Mist

In kaum einem anderen Land sind die Sparbemühungen größer als in
Deutschland. Die Sparquote lag zuletzt bei 9,8 Prozent. Sie stieg damit das
vierte Jahr in Folge. US-Amerikaner beispielsweise legen gerade mal
3,1 Prozent ihres Einkommens auf die hohe Kante. Die Deutschen parken ihr
Geld allerdings bei niedrigen Zinssätzen auf den Giro- und Tagesgeldkonten.
Um die Wertverluste durch die zwischenzeitlich auf 2,2 Prozent erstarkte
Inflation einzudämmen, lohnt sich ein Sparplan auf Fonds. Allerdings glauben
viele Deutsche, dass sich Vorsorge mit kleineren Summen nicht rentiert. Das
stimmt aber nicht. Darauf verweist die Aktion "Finanzwissen für alle" der im
BVI
organisierten Fondsgesellschaften. Fondssparen ist bei den meisten Banken bereits ab einem Betrag von 25 Euro
möglich. Sparer können auch jederzeit die Sparrate verändern und bei Bedarf
aussetzen. Außerdem müssen sie sich nicht auf eine bestimmte Laufzeit
festlegen. Das angesparte Kapital bleibt immer verfügbar. Aktienfonds
versprechen auf lange Sicht die höchsten Renditen. Durch Kursgewinne und
Dividenden kann in einigen Jahren durch kleine Anlagebeträge ein großes
Vermögen werden. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Wer beispielweise bereits vor 20 Jahren begonnen hat, 100 Euro pro Monat in
Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland einzuzahlen, hat inzwischen
im Durchschnitt ein Vermögen von 44.871 Euro erreicht (bei einer eingezahlten
Summe von 24.000 Euro). Im Mittel entspricht das einer Rendite von
5,9 Prozent pro Jahr. Dabei sind alle Fondskosten inklusive des
Ausgabeaufschlages berücksichtigt. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle".
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