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Basiswissen

Zertifikate zählen zu den strukturierten Produkten. Hier vereinen sich Investmentprodukte, unter denen jeder Anleger in bestimmten Marktphasen das passende Vehikel zur Optimierung seines Portfolios findet. Wie werden Zertifikate begeben, wie wird der Rückzahlungsbetrag ermittelt, welche Chancen und Risiken bestehen, was gibt es bei der Anlage in Zertifikaten zu beachten? Hier finden Sie verständliche, klare Antworten.

Bonus Cap Zertifikate

Mit Capped Bonus Zertifikaten verbinden Anleger die Vorzüge von Index- und Discount Zertifikaten. Sie ermöglichen ansprechende Renditen in Seitwärtsmärkten, lassen dem Anleger aber alle Chancen bei stark steigenden Märkten. Das Bonus Zertifikat verspricht dem Investor am Fälligkeitstag eine Rückzahlung zum Bonuslevel (Ausgangsbetrag plus Bonus). Dieses Versprechen gilt allerdings nur, wenn der Basiswert während der Laufzeit eine bestimmte Kursschwelle (Barriere) nicht ein einziges Mal berührt oder unterschreitet. Tut er dies, erhält der Anleger am Ende der Laufzeit eine Zahlung in Höhe des am Fälligkeitstages festgestellten Einheitswerts des Basiswertes. Dies gilt auch, wenn der Kurs an diesem Tag über dem Wert des Bonuslevels liegt. Capped Bonus Zertifikate sind allerdings mit einer sog. Partizipationsgrenze ausgestattet, was bedeutet, dass die Gewinne durch einen Cap nach oben beschränkt sind. Akzeptieren müssen Anleger bei dieser Zertifikateform, dass der Emittent die evtl. zu vereinnahmenden Dividenden einbehält, um diese Form der Rückzahlung finanzieren zu können.

In unserer professionellen Zertifikate-Suche finden Sie auch alle Bonus Cap - Zertifikate.

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