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Welche Unterschiede existieren zu normalen Investmentfonds?

Herkömmliche Fonds können nur einmal täglich gehandelt werden. Der Verkauf von Fondsanteilen bei herkömmlichen Fonds erfolgt durch Rückgaben an die Fondsgesellschaft oder die Depotbank, da diese Fonds oftmals nicht an der Börse notiert sind. Aus diesem Grund muss ein herkömmlicher Fonds immer über ausreichend Liquidität verfügen, um Rückgaben zu finanzieren. Der Zugang zu traditionellen Fonds kann teuer sein, da Vertriebsstellen oft einen Mindestanlagebetrag, einen Ausgabeaufschlag und üblicherweise weitaus höhere Verwaltungsgebühren verlangen.

Darüberhinaus wird bei einem herkömmlichen Fonds keine genaue Nachbildung eines Index sichergestellt. Die Folge kann eine geringere Wertentwicklung als die Indexentwicklung sein. Eine Performance analog eines Vergleichsindex oder dessen Outperformance ist nicht zuletzt aufgrund der Gebührenstruktur schwer zu erzielen.

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